Haimbuchner zu Spritpreisen: Pendler und Wirtschaft werden an der Zapfsäule abgezockt

"Just vor dem Osterwochenende steigen die Preise" - Preispolitik der Mineralölfirmen folgt längst keinem Gesetz der Regelmäßigkeit mehr

Wien (OTS) - Heftige Kritik übte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg Dr. Manfred Haimbuchner an den gestiegenen Spritpreisen just vor dem Osterwochenende: "Pendler und Wirtschaft werden an der Zapfsäule wieder abgezockt. Und jene, die die Osterfeiertage für einen Urlaub nutzen wollen und mit dem Auto verreisen, zahlen nun auch wieder wesentlich mehr für die Tankfüllung."

Die heimischen Mineralölkonzerne haben die Spritpreise angehoben, obwohl am internationalen Markt der Rohölpreis rückläufig ist. "Nach den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres ob der hohen Treibstoffpreise, verdienen sie nun erneut ein Körberlgeld mit dem Osterreiseverkehr. Dazu kommt, dass jene, die auch in diesen Tagen zur Arbeit pendeln bzw. die Wirtschaft, erneut kräftig zur Kasse gebeten werden. Die Preisgestaltung an den heimischen Tankstellen folgt längst keinem Gesetz der Regelmäßigkeit mehr, Abzocken und Gewinnmaximierung der großen Mineralölkonzerne stehen im Vordergrund. Während Bewegungen am Rohölmarkt umgehend an die Konsumenten weitergegeben werden und die Preise steigen, dauert es ewig, bis etwaige Treibstoffsenkungen an die Autofahrer weitergegeben werden", kritisierte Haimbuchner abschließend.

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