Kickl: FPÖ lehnt Vermögenssteuer ab

Schließen von Steuerprivilegien und Schlupflöchern

Wien (OTS) - Unter dem Deckmantel der Krisenbekämpfung betreibe
die SPÖ Klassenkampf durch die Hintertür, meinte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl zur Diskussion um die Vermögenssteuer. Stattdessen solle man etwa die Stiftungsprivilegien, die die SPÖ mitbeschlossen hat, und die Steuerschlupflöcher für staatsnahe Unternehmen wie beispielsweise die AUA und die Gruppenbesteuerung aufheben. Das bringe Milliarden.

Kickl warf der SPÖ vor, eine unehrliche Diskussion zu führen. So sei sie nicht einmal bereit, den von der FPÖ vorgeschlagenen Solidaritätsfonds, in den 2.000 Personen aus Politik und öffentlichem Bereich einzahlen sollten, zu beschließen. Dies brächte jene 8 Millionen Euro, die für die Arbeitsstiftung nach wie vor fehlen. Aber stattdessen wolle sich die SPÖ einmal mehr am Mittelstand gütlich tun, den eine Vermögenssteuer mit voller Wucht treffe.

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