Hofer fordert Anerkennung von Blindenführhunden als medizinische Rehabilitationsmaßnahme

Wien (OTS) - Der freiheitliche Behindertensprecher NAbg Ing.
Norbert Hofer setzt sich dafür ein, dass Blindenführhunde zukünftig als medizinische Rehabilitationsmaßnahme anerkannt werden und bringt auch einen entsprechenden Antrag im Nationalrat ein. "Menschen mit Behinderung sind häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt. Um am öffentlichen Leben teilhaben zu können, ist für viele die Verfügbarkeit eines Blindenführhundes unverzichtbar", erläutert Hofer.

Um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten, müssen sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. "Eine unabdingbare Voraussetzung dafür sind neben Blindenführhunden auch Mobilitäts-, Orientierungs- und Low Vision-Training", führt Hofer aus. "Daher beantrage ich weiters, dass diese Trainings ebenfalls als Teil medizinischer Maßnahmen aufgenommen werden", schließt der freiheitliche Behindertensprecher

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