Kaiser: Vertrauen in LKH Klagenfurt wieder herstellen

An raschestmöglicher Lösung zur Beruhigung am LKH Klagenfurt wird intensiv gearbeitet. Personelle Konsequenzen unausweichlich.

Klagenfurt (SP-KTN) - Kärntens Spitalsreferent LR Peter Kaiser drängt auch eine rasche Lösung im Streit am LKH Klagenfurt. "Um eine schnellstmögliche Beruhigung der Situation am LKH Klagenfurt zu erreichen, das Vertrauen der Patientinnen und Patienten in die medizinische Versorgung wieder herzustellen und die Überführung in das LKH Neu endgültig auf Schiene zu bringen, sind personelle Konsequenzen unausweichlich", erklärt Kaiser nach zahlreichen gesprächen mit Direktion, Betriebsrat und Ärzten.

"Der Bruch zwischen dem medizinischen Direktor Thomas Koperna und den Spitalsärzten ist scheinbar ebenso wenig zu kitten, wie jener zwischen Primarius Honl und der Belegschaft an der Orthopädie", so Kaiser, der keine Basis für eine gedeihliche Entwicklung des LKH Klagenfurt sieht, sollte nicht schnellstens eine Neustart, auch personeller Natur, passieren. Er erwarte sich in der nächstwöchigen Aufsichtsratssitzung der KABEG eine rasche Entscheidungsfindung, in deren Mittelpunkt die Interessen von Patienten und Mitarbeitern stehen müssen.

Der Krankenanstaltenreferent warnt die ÖVP davor, in ihrem offensichtlichen Stress der Referatsaufteilung ohne viel nachzudenken, für zwei Minuten Gesundheitspolitik machen zu wollen.

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