Vermögenssteuern: Strache traut Versprechungen Faymanns nicht

Österreicher brauchen echte Steuerreform statt rot-schwarzem Minimundus-Reförmchen

Wien (OTS) - Offenbar versuche man in der Regierung wieder an der Steuerschraube zu drehen, meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Faymann verspreche zwar heute, dass es keine neuen Steuern geben werde, aber man wisse ja, was von den Versprechungen des Bundeskanzlers zu halten sei. SPÖ und ÖVP hätten schon seit Beginn ihrer Koalition Anfang 2007 unverschämt in die Brieftaschen der Österreicher gegriffen, es gebe keinen Grund anzunehmen, dass sie dies nicht auch weiter tun würden. Bei Entlastungen für die Menschen seien sie hingegen mehr als knausrig. Die groß beworbene Steuerreform etwa bringe dem Durchschnittsverdiener gerade einmal 20 Euro in der Woche. Das sei nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Strache sprach sich gegen jede Art neuer Steuern oder Steuererhöhungen aus. Dies alles treffe vor allem den Mittelstand, der ohnehin unter unsäglichen Belastungen zu leiden habe. Ganz im Gegenteil brauche es eine echte Steuerreform statt des Minimundus-Reförmchens, das die Bundesregierung fabriziert habe.

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