SP-Valentin: Wien setzt auf Solarenergie!

Stadt hat höchste Solarenergieförderung österreichweit

Wien (SPW-K) - "Seit vielen Jahren setzt sich die Stadt Wien im Rahmen des Wiener Klimaschutzprogramms aktiv für den Ausbau von Solarenergie auf dem Wiener Stadtgebiet ein. Die Stadt kooperiert in diesem Zusammenhang auch mit der Wiener Umweltanwaltschaft, die wiederum mit der Wiener Landesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker zusammenarbeitet. Es werden beispielsweise spezielle Infoabende für Kleingärtner und Häuslbauer veranstaltet, um möglichst viele Wienerinnen und Wiener von den Vorzügen der Solarenergie zu überzeugen. Es gibt darüber hinaus ein breites Angebot an Foldern und Broschüren und auch zahlreiche Veranstaltungen für Interessierte. Auch auf Bezirksebene gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten. Wien hat jedenfalls die höchste Solarförderung österreichweit. Die dafür jährlich zur Verfügung gestellten eine Million Euro lösen ein Investitionsvolumen von knapp vier Millionen Euro im Jahr aus", stellte Dienstag der Vorsitzende des Umweltausschusses des Wiener Gemeinderates, Gemeinderat Erich Valentin, zu den diesbezüglichen, von Gemeinderat Chorherr von den Grünen getätigten Aussagen fest.

"Die topografische Situation und die Gebäudestruktur mit den verschiedensten Dachlandschaften der Millionenstadt Wien sind zu jenen in den anderen Bundesländern völlig unterschiedlich", argumentierte Valentin weiter. "Während in der Bundeshauptstadt der mehrgeschossige Wohnhäuserbau mit vielen MieterInnen im Vordergrund steht, dominiert in Dörfern oder Kleinstädten das Ein- oder Zweifamilienhaus. Auf diesen Solaranlagen mit entsprechender Leistung zu installieren ist deshalb wesentlich einfacher, kostengünstiger und effizienter. Die Anwendung der Solarenergie zwischen völlig unterschiedlichen Strukturen eins zu eins zu vergleichen ist jedenfalls verzerrend. Die intensive Förderung und damit der Ausbau der Solarenenergie im Sinne des Energiesparens und damit des Klimaschutzes ist jedenfalls ein wichtiger Bestandteil der Umwelt-und Energiepolitik der Stadt", schloss Valentin. (Schluss)

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