BZÖ-Strutz: Extreme Slowenenfunktionäre vergiften das Klima in der Ortstafelfrage

Volksgruppe im Kultur- und Bildungsbereich unterstützen

Wien (OTS) - Zu den jüngsten Aussagen des derzeitigen Ratobmanns Karel Smolle stellt BZÖ-Generalsekretär Abg. Dr. Martin Strutz fest, dass bei den Slowenenvertretern die Heißsporne und Klimavergifter wieder Oberwasser bekommen haben. Der Sache seien die Aussagen von Smolle in keine Weise dienlich; im Gegenteil, die Gesprächsbasis werde durch überzogene Forderungen massiv gestört. Mit Personen wie Smolle sei kein Staat zu machen, erklärt Strutz. Er verweist auch darauf, dass Smolle schon in der Vergangenheit für die Minderheiten nichts weitergebracht habe, sondern parteipolitisch agiert und das Klima vergifte hatte. Aus diesem Grund wurde er auch zuletzt abgewählt.

In der Ortstafelfrage bestehe für Kärnten kein Handlungsbedarf. "Sollten sich jedoch die Anzeichen verdichten, dass Bundeskanzler Faymann und ÖVP-Obmann Pröll in diesem wichtigen Thema durch einen Mehrheitsbeschluss im Parlament über Kärnten "drüberfahren" wollen, so wird es von Kärntner Seite und den Kärntner Mandataren im Parlament massiven Widerstand geben", kündigt Strutz an.

Basis für weitere Gespräche sei eine Minderheitenfeststellung. Diese erübrige sich aber, wenn Smolle und Co durch überzogene Forderungen das Klima weiter vergiften und damit jede weitere Gesprächsbasis unmöglich machen, so Strutz. Er hält es für sinnvoller, den Weg Jörg Haiders in der Minderheitenpolitik fortzusetzen, der lautet:
"Großzügige finanzielle Unterstützungen für die Minderheit im Kultur-und Bildungsbereich helfen und unterstützen dort, wo es die Volksgruppe tatsächlich braucht. Die leidige Ortstafelfrage ist - wie es schon Bruno Kreisky festgestellt hat - als erledigt zu sehen!"

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