ARBÖ: Ärztliche Untersuchung auch für Microcar-Lenker

Wien (OTS) - In Zukunft sollen auch die Lenker von Microcars (sogenannte "Mopedautos" der Klasse L2, vierrädrige Leichtfahrzeuge) im Wege einer ärztlichen Untersuchung auf ihre körperliche Eignung geprüft werden, bevor sie mit der praktischen Ausbildung beginnen können, fordert der ARBÖ anlässlich des Endes der Begutachtungsfrist für die neue Mopedausbildung. "Es ist nicht einzusehen, dass jeder Führerscheinanfänger vorher zum Arzt muss, während sich Lenker von Mopedautos diesen Weg ersparen", begründet der geschäftsführende Vizepräsident des ARBÖ, Dr. Herbert Grundtner. Sicherheit bei der Zulassung zur Mobilität sei nicht teilbar.

Ansonsten begrüßt der ARBÖ die Reform des Mopedführerscheins, insbesondere die zusätzliche praktische Schulung auf öffentlichen Verkehrsflächen. Positiv hebt der ARBÖ hervor, dass diese zusätzlichen "begleitenden Ausfahrten" nicht nur von Fahrschulen sondern auch von Autofahrerklubs angeboten werden können, sodass sich die finanziellen Auswirkungen in Grenzen halten.

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