GlaxoSmithKline steigert soziales Engagement - Spenden um 13 % erhöht

Wien (OTS) - Seit dem Jahr 2000 spendet GlaxoSmithKline viermal soviel wie die übrigen an der Londoner Börse notierten Unternehmen im Durchschnitt. Dennoch hat GSK seinen sozialen Beitrag im Jahr 2008 um weitere 13 % auf 180 Mio. Euro erhöht. Die Produktspenden in Höhe von 100 Mio. Euro wurden erstmals zu Herstellkosten kalkuliert, anstelle wie bisher zu Listenpreisen. Die neue Berechnung spiegelt die tatsächlich für GSK anfallenden Kosten wider und erhöht somit die Transparenz.

Preisreduktion von 110 Produkten um 45 %

Mit sozialen Projekten und starken Preisreduktionen setzt sich GSK für eine bessere medizinische Versorgung in unterentwickelten Regionen ein. Nicht zuletzt deshalb führt GSK seit Jahren den "access to medicine index" in der Pharmaindustrie an. Künftig werden GSK-Medikamente in Entwicklungsländern maximal ein Viertel kosten im Vergleich zu Preisen in Industriestaaten. Per 1. April 2009 hat GSK die Preise von 110 Produkten um durchschnittlich 45 % gesenkt.

Re-Investition von 20 % des Gewinns in lokale Gesundheitssysteme

Um den Aufbau von Gesundheitssystemen nachhaltig zu unterstützen, hat sich GSK freiwillig dazu verpflichtet, 20 % des in Entwicklungsländern erwirtschafteten Gewinns in die lokale Infrastruktur zu reinvestieren. In Brasilien beispielsweise steuert GSK technische Expertise bei, um die Produktion von Impftstoffen im Land selbst zu ermöglichen.

Freier Zugang zum Patent-Pool für externe Partner

GSK gründet einen Patent-Pool zur Entwicklung von Medikamenten gegen vernachlässigte tropische Krankheiten. Das Besondere daran:
Dieser Pool wird für externe Partner frei zugänglich sein, um die Forschung möglichst rasch zu verbessern und Mängel zu beseitigen. Zum Start beabsichtigt GSK, über 500 Patentrechte und 300 Patentanträge in den Pool einzubringen.

"Um die öffentliche Gesundheit und Forschung zu verbessern, suchen wir neue Wege und Partnerschaften. Wir erhöhen laufend unser soziales Engagement in Entwicklungsländern - sei es durch Preisnachlässe auf Medikamente oder durch die flexiblere Handhabung von Patentschutz", erläutert Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline, den Nachhaltigkeitsbericht 2008.

Details dazu unter www.gsk.com/responsibility.

Rückfragen & Kontakt:

Dipl.-Kffr. Martha Bousek
GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Tel. + 43 1 97075-0
martha.bousek@gsk.com
www.glaxosmithkline.at

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