Jenewein zu Schuster: Sicherheit der Wienerinnen und Wiener ist der SPÖ also "zu teuer"!

Wiener Rathaussozialisten gehen sehenden Auges dem politische Untergang entgegen!

Wien, 06-04-2009 (fpd) - Als sicherheitspolitischer
Offenbarungseid ist die heutige Aussage von SP-Schuster zu werten, wonach die berittene Polizei für die Donauinsel "zu teuer" ist. Damit ist auch klar, warum sich die Wienerinnen und Wiener weiterhin mit organisierten Einbrecherbanden, mit Raub, Drogendealern und der Bettler- & Hütchenspielermafia auseinandersetzen müssen. Die SPÖ findet deren Bekämpfung ganz einfach als "zu teuer" und daher wird sich auch in absehbarer Zukunft nichts daran ändern, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion auf die Aussagen des Noch-Abgeordneten Schuster.

Auch das Abschieben der Verantwortung nach der bekannten "Haltet den Dieb"-Methode sei eine klassische SPÖ-Strategie wenn es um das Kaschieren des eigenen Versagens und der eigenen Unfähigkeit geht. Während Häupl als Chefverhandler der letzten SPÖ-Chaosregierung auf die Wienerinnen und Wiener und seine großmundigen Ankündigungen zwischen Frankfurter-Würstel und Nigiri-Sushi völlig vergessen habe, explodiere in Wien die Kriminalität. Zumindest das politische Gewicht des Wiener Noch-Bürgermeisters dürfte im Fallen begriffen sein. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, daß seine Genossen in der Bundesregierung ebenfalls keinen Finger rühren und die Bundeshauptstadt zu einem Dorado der Kriminalität verkommen lassen. Offenbar warten viele "Parteifreunde" von Häupl nur mehr auf den Tag der Wiener SPÖ-Wahlniederlage, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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