ARBÖ: Treffen sich ein Stein und eine Windschutzscheibe...

"Steinschlagpecker" sollten behandelt werden - Günstige Reparatur in ARBÖ-Prüfzentren

Wien (OTS) - Wenn Rollsplitt auf die Scheibe knallt, kann er einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Leichte Steinschläge an den Windschutzscheiben stehen bei vielen Fahrzeugen an der Tagesordnung. "Diese Steinschlagpecker sollten aber auf keinen Fall unbehandelt bleiben. Der Schaden kann sich fortpflanzen, ein Sprung entstehen. Allerdings muss nicht die gesamte Scheibe getauscht werden", so Gottfried Moser, technischer Schulungsleiter beim ARBÖ.

Die Devise heißt: "Günstig reparieren, statt teuer austauschen". Der ARBÖ repariert die Windschutzscheibe in einem speziellen Verfahren. Dabei werden die kleinen Einschläge mit Kunstharz gefüllt, mit UV-Licht gehärtet, poliert. Weitere Vorteile der Reparatur gegenüber dem Scheibentausch sind, dass die Beschaffung einer neuen Mautvignette oder Begutachtungsplakette und die Abfallentsorgung entfällt, sowie das Wageninnere von Glasscherben verschont bleibt.

Der ARBÖ führt solche Scheibenreparaturen in seinen Prüfzentren durch. ARBÖ-Mitglieder sparen dabei bis zu 22,80 Euro. Der ARBÖ kümmert sich selbstverständlich auch um die Direktverrechnung mit der Kasko-Versicherung.

Utl.: Erste Hilfe bei Steinschlägen auf der Windschutzscheibe=

Entdeckt man einen Steinschlag auf der Windschutzscheibe sollte man als erstes die Schadenstelle so rasch wie möglich abdichten um das Eindringen von Schmutz zu verhindern (beispielsweise mittels Leukoplast aus dem Autoverbandskasten). Danach umgehend einen Reparaturtermin beim ARBÖ vereinbaren. "Ist der Steinschlagschaden allerdings in Augenhöhe des Fahrers entstanden, sollte im Interesse der Verkehrssicherheit weiterhin die Scheibe getauscht werden", rät Gottfried Moser.

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