FP-Kowarik: Pankahyttn - und der Terror geht weiter

Ärger über Lärmbelästigung nimmt wieder zu

Wien, 03.04.2009 (fpd) - Die ersten warmen Frühlingstemperaturen sorgen dafür, dass es wieder zu unangenehmsten Lärmbelästigungen für die Anrainer rund um die Pankahyttn in der Johnstrasse kommt. Provokationen seitens der Punks werden weiterhin ignoriert und schöngeredet. Die angrenzenden Bewohner werden mit leeren Versprechungen immer wieder aufs Neue vertröstet und haben endgültig die Nase voll. Die damalige Evaluierung war ein Hohn - so wurde die Befragung nämlich nur bei einer Hand voll ausgesuchter Anrainer durchgeführt um die Verträglichkeit des Projektes zu attestieren, so der Bezirksobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus, Gemeinderat Mag. Dietbert Kowarik.

Gestern - dem ersten warmen und sonnigen Nachmittag in diesem Jahr -kam es wieder zu massiven Lärmbelästigungen. Nach mehrmaligen erfolglosen Anrufen erreichte man dann endlich den Betreuer vor Ort, welcher mitteilte, dass der Lärm deshalb so massiv sei, weil die Bewohner der Hyttn sich gerade im Hof befänden und dort Musik hören. Nun stellt sich aus Sicht der FPÖ abermals die berechtigte Frage, wozu denn teure Lärmschutzfenster eingebaut wurden, wenn doch die Punks lieber Freiluft-Musik haben. Nicht nur, dass man den Anrainern seitens der SPÖ und FSW versprochen hatte, dass es zukünftig keine Punk-Aktivitäten mehr im Innenhof geben werde, kümmert man sich auch gar nicht erst darum wenn es dann doch zu laut wird.

Die Freiheitlichen in Rudolfsheim-Fünfhaus werden jedenfalls nicht tatenlos zuschauen wenn Menschen, die bewusst und aus vollster Überzeugung unsere Gesellschaft ablehnen weiterhin belohnt werden und fordern Herrn Bezirksvorsteher Zatlokal abermals auf, endlich ein klares "Machtwort" zu sprechen und der ohnehin schon leidgeplagten Bevölkerung ihre alte Lebensqualität zurückzugeben in dem das Wohnprojekt sofort beendet wird, so Kowarik abschließend. (Schluss)paw

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