Martinz: Unsicherheiten im LKH sofort beenden

Kopernas Vorgehen unerträglich. Medizinischer Direktor offensichtlich überfordert. Sonnberger zurück in die Kabeg,

Klagenfurt (OTS) - "Die Vorgänge im LKH geben für die Patienten ein unmögliches Bild ab. Offensichtlich ist der medizinische Direktor Koperna völlig überfordert. Sein Vorgehen ist unerträglich", sagt heute LR Josef Martinz.
Nach dem von Unglücks-Mandl ausgelöstem Chaos im LKH sei es längst an der Zeit, dass das LKH Neu in Ruhe fertig gestellt werde und die Patienten- wie Mitarbeiter-Verunsicherung endlich beendet werde.

"Mit Koperna haben wir anscheinend einen Mandl-Zwei im LKH. Seine Vorgehensweise schadet dem Image des LKH, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dem gesamten Kärntner Gesundheitswesen", so Martinz weiter.
Er, Martinz, werde daher mit dem Kabeg-Vorstand, der für Koperna zuständig ist, ein Gespräch über den medizinischen Direktor führen. "Eines ist ganz klar: so kann es nicht weitergehen, weder mit dem LKH Neu, noch unter den Mitarbeitern", hält Martinz fest.

In diesem Gespräch werde es auch um die Franz Sonnberger gehen. "Ich bin dafür, dass Sonnberger in die Kabeg zurück kehrt. Wir brauchen in diesem hochsensiblen Bereich, der Millionen von Euro kostet, Ruhe, Ordnung und An-stand", erklärt Martinz. (Schluss)

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