• 02.04.2009, 16:14:19
  • /
  • OTS0334 OTW0334

Strache: Meinl soll mit 100 Millionen Euro nicht seine Kaution bezahlen, sondern das Geld seinen Opfern zurückgeben

Wien (OTS) - Als ungeheuerlich bezeichnete FPÖ-Bundesparteiobmann
HC Strache die bevorstehende Freilassung von Julius Meinl. "Die
Hunderte Millionen Euro, die er den Kleinanlegern gestohlen hat,
benutzt er jetzt offenbar dafür, sich aus der Haft freizukaufen",
empörte sich Strache.

Der Fall Meinl sei ein wirklich widerliches Sittengemälde. Unzählige
Menschen seien hier auf die niederträchtigste Weise betrogen und
geschädigt worden. "Wenn Meinl innerhalb kürzester Zeit 100 Millionen
Euro auftreiben kann, dann hätte er die Verpflichtung, damit nicht
seine Kaution zu bezahlen, sondern dieses Geld den Kleinaktionären
zurückzugeben und den Opfern zugute kommen zu lassen", forderte
Strache.

Rückfragehinweis:
FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel