Strache: Meinl soll mit 100 Millionen Euro nicht seine Kaution bezahlen, sondern das Geld seinen Opfern zurückgeben

Wien (OTS) - Als ungeheuerlich bezeichnete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die bevorstehende Freilassung von Julius Meinl. "Die Hunderte Millionen Euro, die er den Kleinanlegern gestohlen hat, benutzt er jetzt offenbar dafür, sich aus der Haft freizukaufen", empörte sich Strache.

Der Fall Meinl sei ein wirklich widerliches Sittengemälde. Unzählige Menschen seien hier auf die niederträchtigste Weise betrogen und geschädigt worden. "Wenn Meinl innerhalb kürzester Zeit 100 Millionen Euro auftreiben kann, dann hätte er die Verpflichtung, damit nicht seine Kaution zu bezahlen, sondern dieses Geld den Kleinaktionären zurückzugeben und den Opfern zugute kommen zu lassen", forderte Strache.

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