FP-Madejski zu Ring-Debatte: FPÖ strikt gegen die Vorschläge von Stadtrat Schicker!

Einseitiger Radweg auf der Ringstraße ist völlig ausreichend!

Wien, 02-04-2009 (fpd) - Eine klare und strikte Absage gegen die neuen Pläne von SP-Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker kommt heute von der FPÖ-Wien. Die Pläne der Wiener SPÖ, wonach die Ringstraße nunmehr beidseitig mit Radwegen ausgestattet werden soll, seien ein klassischer Schildbürgerstreich und können wohl nicht ernst gemeint sein. Dieser verspätete Aprilscherz von Schicker sei völlig überzogen und unnötig, zumal schon der bisherige Radweg auf der Ringstraße immer wieder zu gefährlichen Situationen geführt habe. Wenn Schicker eine Verbesserung der Fahrradsituation auf der Ringstraße haben möchte, so wäre er gut beraten, die Radspuren baulich von den Gehwegen trennen zu lassen, so heute der Planungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. GR Dr. Herbert Madejski.

Gerade die von Schicker angesprochenen "neuralgischen Punkte" gebe es schon beim bisherigen Radweg zuhauf - jetzt noch ein neues, völlig unnötiges Projekt auf der gegenüberliegenden Seite umsetzen zu wollen, zeige einmal mehr die absolut ideenbefreite Sichtweise des Wohnbaustadtrates, so Madejski.

Die Motiavtion hinter diesem Projekt sei jedoch klar ersichtlich. Kurz bevor der Wiener Bürgermeister Häupl die Vorverlegung der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl bekannt gibt, muss jetzt noch schnell die grüne Klientel beruhigt werden um den vermeintlichen Wählern der Grünen zu zeigen, dass die Wiener SPÖ die "noch bessere Anti-Autofahrer und pro-Radfahrerpartei" ist. Aber auch hier werde diese Rechnung nicht aufgehen und auch das großmundig angekündigte Schicker-Projekt werde mit Sicherheit wieder in den Schubladen verschwinden. Und das ist auch gut so, so Madejski abschließend. (Schluss) hn

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