BZÖ-Scheuch: SPÖ-Kaiser für Chaos im Kärntner Gesundheitswesen voll verantwortlich

Gesundheitsversorgung in der Orthopädie im LKH nicht mehr gewährleistet - Kaiser als verantwortlicher Referent nur mehr mit SPÖ beschäftigt

Klagenfurt (OTS) - Schockiert über die ungeheuerlichen Zustände in der orthopädischen Abteilung des LKH-Klagenfurt zeigt sich BZÖ-Landesparteiobmann LHStv. Dipl. Ing. Uwe Scheuch. Nach den Kündigungen, Krankmeldungen und der Absage von Operationen sei die ärztliche Versorgung nicht mehr gewährleistet. "Der zuständige Gesundheitslandesrat Peter Kaiser ist offenbar nur mehr mit der Kärntner SPÖ beschäftigt und kümmert sich nicht mehr um die Probleme auf der Orthopädie, die seit Jahren bekannt sind. Anstelle mit den betroffenen Ärzten das Gespräch zu suchen, hat sich Kaiser zurückgezogen und als verantwortlicher Landesrat das Direktorium des LKH-Klagenfurt, das heillos überfordert ist und schon in der Vergangenheit zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen hat, agieren lassen", kritisiert Scheuch.

Der Landeshauptmann-Stellvertreter fordert SPÖ-Kaiser als zuständigen Gesundheitsreferenten des Landes auf, sofort einen Krisengipfel einzuberufen, damit die Basis für eine ordentliche Gesundheitsversorgung gelegt wird und die Kündigungen zurückgenommen werden können. "Was der Verantwortliche der SPÖ im Kärntner Gesundheitswesen hier treibt, ist jedenfalls gemeingefährlich", so Scheuch abschließend.

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