FA-Rösch: AK-Wahl in OÖ war ein Denkzettel für Sozialverräter Kalliauer

Gratulation an freiheitliche Kollegen zum AK-Wahlsieg in Oberösterreich - Jetzt soll Kalliauer die 60-Stunden-Woche wieder zurücknehmen

Wien, 02-04-2009 (fpd) - Nun ist das Wahlergebnis fix! Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) in Oberösterreich haben sich bei der Arbeiterkammerwahl mit 5,4 Prozent Zuwachs mehr als verdoppelt und erreichen somit 11 Mandate in der AK. FA-Bundesobmann Ing. Bernhard Rösch gratuliert dem FA-Landesobmann Manfred Pühringer und seinem Team zu diesem hervorragenden Wahlsieg.

Zu dem großen Wahlverlierer, der FSG und dessen Präsidenten in der Oberösterreichischen AK meint Rösch: "Sozialverräter Johann Kalliauer wurde ein kräftiger Denkzettel erteilt. Der Versuch, uns den Sozialabbau der Sozialpartner in die Schuhe zu schieben, ist fehlgeschlagen! Der Polit-Pinocchio Kalliauer wurde für seine Schmutzkübelkampagne gegen uns Freiheitliche vom Wähler kräftig abgestraft." Rösch erinnerte einmal mehr an die ungeheuerliche Tatsache, dass die URL www.freiheitliche.arbeitnehmer.at von der FSG beansprucht wird und nach wie vor auf deren oberösterreichische Landesseite weiterleitet.

"Ich rate Kalliauer, dass er aus der Wählerohrfeige seine Lehre zieht. Er muss nun die 60-Stunden-Woche ohne Überstunden, die er zusammen mit seinem Genossen Hundstorfer zu verantworten hat, rückgängig machen. Wir Freiheitliche Arbeitnehmer sind jedenfalls der Garant dafür, dass wir dem Sozialabbau nicht tatenlos zusehen. Wir kämpfen dagegen an. Die ArbeitnehmerInnen haben dies erkannt und danken es mit ihrer Stimme, wie man auch an den großartigen Erfolgen in den anderen Bundesländern sieht", so Rösch abschließend. (Schluss) hn

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