Themessl: Kurzarbeitsmodell der Bundesregierung funktioniert nicht einmal im Ansatz

Wien (OTS) - "Das von der Bundesregierung so gelobte Kurzarbeitsmodell scheint nicht einmal im Ansatz zu funktionieren", stellt FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl fest. So habe sich nämlich die Situation am heimischen Arbeitsmarkt im März weiter massiv verschlechtert.

"Ende März waren 271.127 Menschen arbeitslos gemeldet, das waren um 60.671 oder um 28,8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Vergleich dazu, ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland - ein Arbeitsmarkt der 10-mal größer ist als der heimische - im Vergleich zum März des Vorjahres um 78.000 Menschen angestiegen. Es nicht von der Hand zu weisen, dass das Deutsche Kurzarbeitsmodell den negativen Entwicklungen am Arbeitsmarkt stabilisierend entgegengewirkt", sagt Themessl.

Die rot-schwarze Bundesregierung, so der FPÖ-Wirtschaftssprecher, handle offenbar nach der Maxime: "Die höchste Effizienz erreicht man, wenn das, was zu tun ist, in so wenig Zeit wie möglich erledigt. Dann bleibt genug Raum für noch mehr Unerledigtes."

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