Vilimsky zu Causa Knotzer: FPÖ überlegt ein SPÖ-Aussteigertelephon einzurichten!

Unruhe innerhalb der SPÖ wird immer größer - FPÖ wird den frustrierten Sozialdemokraten ein entsprechendes Angebot machen!

Wien, 02-04-2009 (fpd) - Die "Causa Knotzer" ist symptomatisch für den derzeitigen Zustand der SPÖ. Während in den vergangenen Wochen vor allem SPÖ-Parteimitglieder der unteren und mittleren Parteiebene den Weg zur FPÖ gesucht und gefunden haben, hat mit dem Traiskirchner Bürgermeister Knotzer jetzt auch erstmals ein hoher Repräsentant der Sozialdemokraten die Tür für eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der FPÖ aufgemacht. Wir bieten Herrn Fritz Knotzer gerne politisches Asyl bei der freiheitlichen Gemeinschaft und sind gerade dabei ein Angebotspakte für jene frustrieren SPÖ-Mitglieder zu schnüren, die mit dem derzeitigen Faymann-Kurs nichts mehr anzufangen wissen, so heute FPÖ-Generalssekretär Harald Vilimsky.

Die FPÖ denkt derzeit auch intensiv über die Einrichtung eines SPÖ-Aussteigertelephons nach, da die Erosion innerhalb der Sozialdemokraten offenbar eine Dimension erreicht hat, die von uns mit den derzeitigen organisatorischen Mitteln kaum mehr zu bewältigen ist. Dabei geht es in erste Linie nicht darum möglichst viele neue Mitglieder zu werben, sondern für die Republik Österreich und unsere Landsleute eine Sammelbewegung zu schaffen, wo die FPÖ an der Spitze jene politische Interessenvertretung für die Österreicherinnen und Österreicher übernehmen wird, die von den politischen Mitbewerbern offenbar nicht mehr wahrgenommen werden kann. Gerade in Wien ist die Abwanderungsbewegung von SPÖ hin zur FPÖ völlig überraschend und wird von uns auch mit der entsprechenden Sensibilität administriert, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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