Pfizer macht Unterstützungsleistungen an Patientenorganisationen transparent

Wien (OTS) -

  • Höhe und Zweck der Zuwendungen werden veröffentlicht
  • Daten sind ab 1. April auf der Pfizer-Website zu finden

Für Pfizer Österreich ist Offenheit und Transparenz im Umgang mit allen Bezugsgruppen ein hohes Anliegen. Im Sinne einer vollständigen Transparenz veröffentlicht Pfizer daher mit ersten April 2009 alle finanziellen Zuwendungen und Unterstützungsleistungen, die im letzten Jahr an Patientenorganisationen getätigt wurden. Diese Daten werden in Zukunft jährlich publiziert bzw. aktualisiert und stehen ab sofort auf der Pfizer-Website zur Verfügung. Pfizer Austria ist eines der führenden pharmazeutischen Unternehmen in Österreich und möchte damit auch im Bereich Transparenz eine Vorreiterrolle übernehmen.

Volle Transparenz: Pfizer publiziert Spendenhöhe und Unterstützungsumfang

Pfizer wird ab 1. April 2009 alle Unterstützungsleistungen, finanziellen Zuwendungen und Spenden an Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die das Unternehmen 2008 in Österreich getätigt hat, öffentlich machen und auf der Pfizer Firmen-Website www.pfizer.at - unter der Rubrik Patienten/Patientenorganisationen -anführen. Dort findet man nun detailliert aufgeschlüsselt alle Organisationen, mit denen Pfizer Österreich zusammenarbeitet und welche Unterstützung erhalten. "Transparenz ist gerade im Gesundheitssystem wichtig und ein sensibles Thema. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wer wen unterstützt - und Pfizer hat hier nichts zu verbergen," sagt Mag. Claudia Handl, Public Affairs Director bei Pfizer.

Langjährige Kooperation mit Patientenorganisationen

Pfizer arbeitet seit Jahren partnerschaftlich mit den verschiedensten Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen zusammen. Dadurch können diese z.B. ihre Informationsarbeit erweitern, sodass PatientInnen und Selbsthilfegruppen öffentlich mehr Gehör finden und auch bessere Aufklärung betreiben können. Darüber hinaus ermöglicht diese Zusammenarbeit Pfizer einen tieferen Einblick in die konkreten Bedürfnisse von PatientInnen. Gemeinsam können so innovative und effektive Lösungen für Krankheitsbehandlungen entwickelt und ein besserer Zugang zu Leistungen gefunden werden.

Klare Verhaltensrichtlinien gegenüber allen Stakeholdern

Am 1. Juli 2008 wurde von der EFPIA (Europäischer Verband der Pharmazeutischen Industrie - www.efpia.org) ein neuer Verhaltenskodex für Pharmafirmen im Umgang mit Selbsthilfeorganisationen veröffentlicht. Es geht darum, eine ethische und transparente Vorgehensweise zwischen Pharmaindustrie und Selbsthilfegruppen zu gewährleisten und klare Richtlinien und Standards zu garantieren. Dieser Verhaltenskodex tritt nun mit Anfang April 2009 in Kraft. Pfizer geht mit seiner Initiative klar über den EFPIA-Verhaltenskodex hinaus, indem z.B. auch Höhe und Umfang der Zuwendungen und Unterstützungen publiziert werden. Darüber hinaus regelt ein strenger interner Pfizer-Kodex den Umgang mit allen relevanten Stakeholdern, wie Patientenorganisationen, Ärzten und anderen Vertretern von Gesundheitsberufen, sowie auch alle geschäftlichen Kontakte. Weiters verpflichtetet Pfizer seine Lieferanten und Geschäftspartner zur Einhaltung strenger Verhaltensrichtlinien, die u.a. jede Form von Manipulation und Bestechung ablehnen.

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