ÖAAB-Tamandl: Mehr Demokratie in die AK

Alle Fraktionen an den AK-Medien redaktionell teilhaben lassen

Wien (ÖAAB Wien) - "Die Wiener AK besteht nicht nur aus einer Fraktion, sondern aus mehreren und diese müssen sich in den Publikationen wiederfinden", so Gabriele Tamandl, ÖAAB-Spitzenkandidatin für die Wiener AK-Wahl in der 150. Vollversammlung.

Besonders ärgerlich sei, so Tamandl, dass weder im Internet noch in der Mitgliederzeitung 'AK für Sie' in den letzten Jahren über die Themen und Aktionen der einzelnen Fraktionen berichtet wurde. So werden nur die Standpunkte der Mehrheitsfraktion unkritisch verlautbart. "Aber gerade in einer Zeit, in der sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer weniger für die Tätigkeit der AK interessieren - Stichwort Wahlbeteiligung bei AK-Wahlgängen -wäre es sinnvoll, die AK pluralistisch darzustellen. "Mit mehr Publizität der Fraktionen in den Medien der AK, könnte auch die parteipolitische Wahrnehmung als SPÖ-Vorfeldorganisation gemindert werden, was im Sinne der AK als gesetzliche Interessensvertretung wäre", so Tamandl abschließend.

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