Sicherheit - SP-Schuster: Strache unfähig, seriöse Politik zu betreiben

Kritik an Häupl Schmierenstück der besonderen Sorte - FPÖ will sich aus ihrer Verantwortung davonstehlen

Wien (SPW-K) - Als "eine weitere der zahllosen unsinnigen Behauptungen am laufenden Band"" bewertete Mittwoch der Sicherheitssprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Godwing Schuster, den neuerlichen verbalen "Querfeldein-Ausfall" von FP-Obmann Strache gegen den Wiener Bürgermeister. "Wie meistens bei Wortmeldungen Straches sind dabei nicht ein Funken Sachlichkeit, sondern ausschließlich Billigstehsätze, Beleidigungen und Unwissenheit Pate gestanden. Die wüsten Beschimpfungen beweisen einmal mehr die die Unfähigkeit des FPÖ-Obmanns inhaltlich seriöse Politik zu betreiben", so Schuster weiter in seiner Replik im Pressedienst der SPÖ Wien.

Auch beim Thema Sicherheit versuche Strache mit irrealen Behauptungen die Menschen zu manipulieren, so der Gemeinderat weiter. Schuster: "Gerade während der schwarzblauen Regierungskoalition wurde mit tatkräftiger Unterstützung der FPÖ bei der Polizei der Personalstand drastisch gekürzt, die erfolgreich agierende Polizeispitze abgelöst und eine völlig missglückte Polizeireform in die Wege geleitet. Die FPÖ war damals nicht nur dabei, sondern mittendrin. Die Folge der desaströsen schwarzblauen Sicherheitspolitik müssen nun die Wienerinnen und Wiener ausbaden. Der Versuch Straches das Versagen seiner eigenen Partei in der Sicherheitspolitik anderen in die Schuhe zu schieben und sich als Sicherheitsapostel aufzuspielen, ist eine besonders billige Vorgangsweise nach der Methode ´Haltet den Dieb", so der Gemeinderat.

Schuster erinnerte zudem daran, dass "die Wiener FPÖ die Kritik der SPÖ an der schwarzblauen Sicherheitspolitik auch im Wiener Gemeinderat ständig vehement zurückgewiesen und der schwarzblauen Regierung auch dabei die Mauer gemacht hat. Sich jetzt aus der damaligen Verantwortung davonstehlen zu wollen, ist ein weiteres FPÖ-Schmierenstück der besonderen Sorte", schloss Schuster. (Schluss)

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