FPÖ-Strache: Auf Wien kommen immer schwerere Zeiten zu, Zusatzbelastungen müssen daher verhindert werden

Arbeitslose Ausländer können auf Dauer nicht bei uns bleiben

Wien, 01.04.2009 (fpd) - In der Bundeshauptstadt sind die Zahlen
mit

80.000 Arbeitssuchenden - und davon 27.675 Frauen - erschreckend hoch. Von Entspannung weit entfernt - eher sehr beängstigend wenn man davon ausgehen kann, dass die Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten weiter steigen wird, so heute der Parteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache. Auf Grund der aktuellen Arbeitsmarktdaten, wonach ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Wien im März um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen ist, ist nun ein umfassendes Maßnahmenpaket zu schnüren, welches dieser erschreckenden Entwicklung entgegen wirken soll, so Strache , der weiter aufzeigt, dass die Arbeitslosigkeit unter der ausländischen Bevölkerung um 13,9 Prozent gestiegen ist, während der Anstieg bei der inländischen Bevölkerung nur 4,9 Prozent betrug. Es liegt daher ganz klar auf der Hand, dass arbeitslose Ausländer auf Dauer nicht bei uns bleiben können. Die SPÖ in Wien - unter der Führung von Bürgermeister Häupl - hat dafür gesorgt, dass finanzielle Belastungen nahezu ohne Unterbrechung auf die Wienerinnen und Wiener niedergeprasselt sind, kritisiert Strache und meint weiter, dass diese Belastungen weder sozial ausgewogen sind, noch zielgerichtet sondern nur auf dem Einkommen des Durchschnitts- bzw. dem Schlechterverdiener gebaut wurden. Nun liegt es an Häupl, entsprechend dieser Entwicklung zu reagieren. Da bereits klar ist, dass wir erst am Anfang der Wirtschaftskrise stehen und diese sich im Laufe der Zeit weiter auswachsen wird, muss alles getan werden, um die heimische Bevölkerung zu unterstützen und sie durch diese schwere Zeit zu führen. Langzeitarbeitslose Ausländer können daher nicht weiter vom Steuerzahler finanziert werden. Häupl muss sich sowohl bei seinem Kollegen SP-Regierungschef Faymann als auch in der Landeshauptleutekonferenz dafür stark machen, dass Ausländer, die über längere Zeit ohne Beschäftigung sind und auch keine Arbeitswilligkeit an den Tag legen, in ihre Heimat zurückkehren, fordert Strache abschließend. (Schluss)paw

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