Kindergarten - SP-Vettermann: "Wiener 1+1 Fördermodell bewährt sich!"

Wien setzt auf ganzheitliche Förderung im Vorfeld des Schuleintritts

Wien (SPW-K) - "Unser Anliegen ist, Kinder so früh wie möglich und so umfassend wie möglich zu fördern", sagt der Bildungssprecher der SPÖ-Wien Heinz Vettermann in einer Reaktion auf die grüne Schulsprecherin Jerusalem. Mit dem Wiener Modell der Frühförderung, wo Kinder bis zu zwei Jahre zusätzlich im Kindergarten und der Vorschule gefördert werden, sei Wien auf einem guten Weg. Die Ergebnisse sind sehr vielversprechend - Wien setzt das, was Jerusalem fordert bereits viel umfangreicher um, sagt Vettermann.

"Wien ist das einzige Bundesland, das Kinder ganzheitlich fördert - und zwar in ihren sozialen, emotionalen, kognitiven, sprachlichen und auch motorischen Kompetenzen", stellt der SP-Bildungssprecher klar. Andere Bundesländer beschränken sich lediglich auf die sprachliche Förderung, auch das von den Grünen mitregierte Oberösterreich.

Während auf Bundesebene die Umsetzung des verpflichtenden Kindergartenjahres von der zuständigen VP-Staatssekretärin Marek etwas zögerlich angegangen wird und noch immer nicht ausverhandelt ist, gibt es in Wien bereits seit Beginn des laufenden Schuljahres das '1+1 Modell'. "Das heißt, in den Wiener Kindergärten werden bereits jetzt Kinder mit Defiziten unterstützt. Sollte dieses eine Jahr nicht ausreichen, steht ab nächstem Schuljahr die Vorschulklasse als Angebot bereit. In solchen Klassen können sich die Kinder auch räumlich an den Schulbetrieb gewöhnen. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass so gut wie alle Kinder, die eine Vorschulklasse besucht haben, im Regelschulbetrieb gut zu recht kommen", sagt Heinz Vettermann.
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