FP-Matiasek: Millionen aus dem Integrationsbereich zukünftig Ausnahmslos in sprachliche und soziale Förderung von Kindern investieren

Wien, 01.04.2009 (fpd) - Integration muss schwerpunktmäßig von den Hauptbetroffenen, nämlich den Zuwanderern selbst getragen werden. Die Verantwortung, ob die Integration funktioniert oder nicht, liegt allerdings bei der roten Stadtverwaltung. Die vielen falsch investierten Millionen Subventionen aus dem sogenannten Integrationsbereich, die für Feste und diverse sinnlose Projekte ausgegeben werden, sollten zukünftig ausnahmslos in die sprachliche und soziale Frühförderung fließen. Für alle Kinder mit nicht deutscher Muttersprache muss diese Förderung verpflichtend sein, so heute die Integrationssprecherin der Wiener FPÖ, LAbg. Veronika Matiasek.

Jetzt zeigt sich immer deutlicher, dass eine enorme Menge vollkommen bildungsferner Menschen nach Wien geholt worden ist, so Matiasek, für deren Defizite nun die Allgemeinheit herhalten soll. Erwachsene Zuwanderer müssten dazu angehalten werden, weitgehend selbst für ihre Integration im Sinne einer Anpassung und Eingliederung in das hiesige Rechts-, Gesellschafts- und Bildungssystem zu sorgen.
"Es ist höchste Zeit, den Kurs zu ändern!", meint Matiasek abschließend. (Schluss)paw

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