Strache: Häupl ist hauptverantwortlich für Sicherheitsmisere in Wien - Sicherheitsstadtrat gefordert

Guter Tipp: "Weniger Heurigen, mehr arbeiten, Herr Häupl!"

Wien, 01-04-2009 (fpd) - Häupl sei hauptverantwortlich für die Sicherheitsmisere in Wien. Die gesamte Wiener Polizeispitze sei im Korruptions- und Rotlichtskandal untergegangen. Die Schuld dafür sei bei Bürgermeister Häupl zu suchen, da dieser seinen Aufgaben nicht nachkomme und lieber beim Heurigen ein Achterl kippe, statt sich der Probleme der Menschen anzunehmen, kritisiert heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache das Stadtoberhaupt.

Häupl solle am besten gleich in Politpension gehen. Sein Werken habe einzig negative Auswirkungen für die Stadt und ihre Bewohner. Würde er endlich die FPÖ-Forderung nach Einführung eines Sicherheitsstadtrates in Angriff nehmen, würde sich die Situation bereits entscheidend bessern. Genauso, würde er Entlastung für die Exekutive durch einen "Städtischen Ordnungsdienst" nach bayrischem Vorbild schaffen. Dann gäbe es eine direkte Verbindung zwischen der Wiener Polizei und der Stadtregierung, wodurch die Kommunikation jedenfalls verbessert wäre, zumal Häupl ohnehin alles rutsche bzw. sein Hauptinteresse bereits seit Jahren dem "Gemischten Satz" im Stammlokal gelte.

In die Höhe preschende Kriminalitätsraten, enorme Preissteigerungen bei diversen Abgaben - Strom- und Gaspreis, Müllgebühren, Mietzinserhöhungen im Gemeindebau usw. - völlig unkontrollierte Zuwanderung, überproportionierte Anteile an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache in den Wiener Volks- und Hauptschulen -Hernals über 93 Prozent, Margareten 90 Prozent - miserables Sprachniveau in Kindergarten und Schule, und das sei nur ein Bruchteil dessen, was Häupl in seiner Amtszeit alles verbockt habe, zum Leidwesen der Wienerinnen und Wiener. Einzig Zuwanderer könnten Häupl Lob für seine Taten aussprechen, denn Hilfestellungen und Förderungen bekämen jene zur Genüge von der Stadt. Der Wiener schaue allerdings durch die Finger, zeigt Strache auf.

Der Bürgermeister sei in die Jahre gekommen. Wenn er selbst damit rechne, im Wiener Wahlkampf zu bluten und zu schwitzen, so sei es höchst an der Zeit, sich zurückzuziehen, bevor er sich noch mehr blamiere. Der Dank der Wienerinnen und Wiener wäre ihm bei einer Ankündigung der Amtsniederlegung jedenfalls sicher. Dann nämlich könnte Wien wieder aufatmen und sich auf frischen Wind freuen, den die FPÖ bereit sei, mit Ehrlichkeit und Engagement hineinzubringen. Dann stehe "der Wiener" endlich wieder im Vordergrund, wo er auch hingehöre, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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