Strache: Massenschlägerei in Traiskirchen beweist völliges Scheitern der rot-schwarzen Asylpolitik

Politik darf Bevölkerung von Traiskirchen nicht Stich lassen - Straffällige Asylwerber sofort abschieben

Wien (OTS) - Für FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache ist die gestrige Massenschlägerei unter Asylwerbern in Traiskirchen ein weiterer klarer Beweis für das völlige Scheitern der Asylpolitik der Bundesregierung.

Anstatt die Asylgesetze zu verschärfen habe man sie immer weiter aufgelockert. Und jetzt würden Asylwerber, die ihr Verfahren lange genug verschleppten, von der Innenministerin sogar mit einem Bleiberecht belohnt, was außerdem die milliardenschwere Asylindustrie zu noch mehr Aktivität ansporne. Das sei völlig grotesk, kritisierte Strache.

Bei einer Straßenschlacht zwischen Afghanen und Tschetschenen im Juli 2008 in Traiskirchen seien dreißig Beamte eingesetzt worden, erinnerte Strache. Jetzt seien schon nahezu hundert Exekutivbeamte notwendig gewesen, um die Ausschreitungen unter Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig werde bei der Exekutive gespart und die Polizisten von der Innenministerin beschimpft. Diese Zustände seien mittlerweile endgültig untragbar geworden. Die Bevölkerung von Traiskirchen, die am meisten darunter zu leiden habe, dürfe von der Politik nicht im Stich gelassen werden.

Strache verlangte eine Verschärfung der Asylgesetze und die sofortige Abschiebung straffällig gewordener Asylwerber. Wer glaube, dass er in Österreich unter dem Deckmäntelchen des Asyls kriminellen Aktivitäten nachgehen und Gewalttaten begehen könne, habe in unserem Land nichts verloren. Weiters müsse die österreichische Exekutive um mindestens 3.000 Polizisten aufgestockt werden.

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