FPÖ-Winter: Kinderbettelei nimmt unerträgliche Ausmaße an!

Sofortige Erhöhung der Strafen für Bettler

Wien (OTS) - Einen harten Durchgriff in der Bettelproblematik der Stadt Graz fordert heute FPÖ-Stadtparteiobfrau NAbg. Dr. Susanne Winter: "Mittlerweile müssen die Grazer den Eindruck gewinnen, dass mehr ausländische Kinder tagsüber in der Herrengasse betteln, anstatt in der Schule zu sitzen."

"In keiner anderen österreichischen Großstadt werden Bettler derart magisch angezogen wie in Graz. In sämtlichen Einkaufsstraßen, Einkaufszentren und öffentliche Plätzen werden die Grazer Bürger zum Opfer der Hintermänner dieser organisierten Bettelkriminalität, die selbst Kinder, Behinderte und junge Frauen zur Mitleidserhaschung und finanziellen Erleichterung der Passanten missbrauchen.

Alle Versuche der schwarz-grünen Rathauskapitäne und Rathauskapitäninnen durch öffentliche Subventionen die Bettler in der slowakischen Stadt Hostice zu behalten, seien katastrophal gescheitert. "Man hat Steuergeld aus dem Fenster geschmissen anstatt es den notleidenden Grazerinnen und Grazern zu geben, die mit ihrem geringen Einkommen aufgrund der Nagl-Teuerungswelle kein Auskommen mehr finden", ärgert sich die Grazer FP-Obfrau und ortet in der Subventionierung des Hostice-Projekts seitens der Stadt Graz, sowie einiger selbsternannter "Karitativ-Vereine", eine absichtliche Förderung des Bettlerunwesens in der steirischen Landeshauptstadt. Auch die lasche Sanktionierung der Kinderbettelei mit einem Organmandat in der Höhe von 35 Euro sei für die kriminellen Betteltouristen bereits in die Tagesabrechnung mit einberechnet, weshalb es für diese nur lohnend sei, zwei Gassen weiter zu ziehen und dort mit bemitleidenswerten Anblicken den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Die Grazer Stadtparteiobfrau fordert die Nagl-Rücker-Stadtregierung auf, sämtliche ausländische Bettler umgehend in ihr Heimatland zu bringen, "schließlich sei es ja auch keine Kostenfrage, dass tausende Euros nach Hostice fließen.", so die FP-Frontfrau. Eine Einquartierung in Turnsäle oder andere Gebäude auf Kosten der Grazer Steuerzahler lehnt Winter hingegen ab. "Würde man den Berufsbettlern auch noch eine warme Unterkunft und Verpflegung finanzieren, bliebe unterm Strich noch mehr für die Drahtzieher und diese hätten dann keinen Grund mehr, unsere Stadt zu verlassen", sagt Winter abschließend.

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