FPÖ-Gartelgruber: Keine Parallelgesellschaft

Muslimische Mädchen müssen besser ausgebildet werden

Wien (OTS) - Anlässlich der Präsentation einer Parlamentsanfrage, welche die Anteile von Zuwanderer-Kindern in Österreichs Schulen offenbart, macht FPÖ-NAbg. Carmen Gartelgruber erneut auf die Ausbildungssituation von Mädchen aus dem islamischen Kulturkreis aufmerksam: "Viele Mädchen aus dem islamischen Kulturkreis besuchen nach Abschluss ihrer Pflichtschulausbildung keine weiterführende Ausbildung und sollen damit offenbar dauerhaft dem Arbeitsmarkt entzogen werden. Dadurch wird die weitere Zukunft der Betroffenen in den Schoß ihrer Familien gelegt, eine eigenverantwortliche Entwicklung wird erschwert, islamische Frauen- und Familienbilder werden einzementiert."

Dabei handle es sich keinesfalls um Einzelfälle, sondern um ein häufig zu beobachtendes Phänomen: "Leider werden hier seitens der Bundesregierung keine Maßnahmen seitens der Bundesregierung gesetzt werden, um zu verhindern, dass Mädchen aus dem islamischen Kulturkreis nach Abschluss der Pflichtschule in den Familien "verschwinden". Neue Mittelschule und Sprachförderung sind nicht die Instrumente, die dieses Problem lösen werden. Da bräuchte es ein spezielles Maßnahmenpaket, aber offenbar ist man daran im Bildungsministerium nicht interessiert."

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