SP-Stürzenbecher: Probebetrieb der Videoüberwachung in Gemeindebauten hat sich bestens bewährt

Wien (SPW-K) - "Die bisherigen Ergebnisse der probeweisen Videoüberwachung von bestimmten Orten in Gemeindebauten zeigen, dass sich diese Ordnungs- bzw. Sicherheitsmaßnahme sehr gut bewährt. Die dort zum Teil hohe Anzahl von Zerstörungsakten ist deutlich zurückgegangen, die Mieterinnen und Mieter sind mit dieser erfreulichen Entwicklung sehr zufrieden. Auch konnte - entgegen den Befürchtungen der Grünen - keine signifikante Verlagerung des Vandalismus in andere Hausbereiche festgestellt werden", erwiderte Dienstag der Wohnensprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher, die diesbezüglichen Ausführungen von Stadtrat Ellensohn von den Grünen.

Einmal mehr wies Stürzenbecher darauf hin, dass die Kosten der probeweisen Videoüberwachung nicht die MieterInnen zu tragen hätten. Den Aufwendungen für die Überwachung stünden letztlich wesentlich höhere Einsparungen durch die Verhinderung von letztlich oft kostspieligen Vandalenakten gegenüber. Stürzenbecher: "Die Mieterinnen und Mieter zählen in zweifacher Hinsicht zu den Gewinnern dieser Regelung: Die Zerstörungsakte und alle mit ihnen verbundenen Unannehmlichkeiten sinken sehr stark, durch die wesentlich geringeren Wiederherstellungsarbeiten werden die MieterInnen finanziell entlastet", betonte der Gemeinderat. Abschließend hob Stürzenbecher zudem hervor, dass die Videoüberwachung "ausschließlich mit der Zustimmung der Datenschutzkommission und in praktisch allen Fällen auf dringenden Wunsch der Mieterinnen und Mieter erfolgt". (Schluss)

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