Österreicher nutzen Fitnessstudio als Tankstelle für Gesundheits- und Selbstbewusstsein

Karmasin-Motivforschung befragte im Auftrag von Manhattan Fitnessanlagen regelmäßige Besucher von Fitnesseinrichtungen in ganz Österreich

Wien (PWK247) - - Was treibt die Österreicher und Österreicherinnen dazu, regelmäßig Fitness zu machen? Ist es die Lust am eigenen Spiegelbild, ein überzeugtes Gesundheitsbewusstsein oder sind es doch die Schmetterlinge im Waschbrett-Bauch? Nach den Ergebnissen des von Karmasin-Motivforschung im Auftrag von Manhattan Fitnessanlagen erstmals erhobenen "Manhattan Fitness-Report Österreich 2009" wohl eine Kombination verschiedener Gründe: 87% der Österreicher schwitzen am Rad und stemmen Gewichte um gesünder zu leben - zwei Drittel wollen auch attraktiver aussehen. Für immerhin ein Drittel taugt regelmäßige Fitness sogar dazu, sich aktuelle Krisenängste aus der Psyche zu schwitzen.

Die hohe Loyalität zu ihrer Lieblingsfreizeitbeschäftigung, die der Report den fitnesshungrigen Österreichern bescheinigt, hat auch den Obmannn des Fachverbandes der Freizeitbetriebe und Manhatten-Fitness-Chef, Gerhard Span, überrascht: "Dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nur 14 Prozent daran denken bei der Fitness zu sparen, ist ein sensationeller Wert." Dieses Ergebnis spreche sowohl für ein physisch und psychisch ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein der Österreicher, als auch für die qualitativen Anstrengungen der Fitnessbetreiber, erklärte der Sprecher der Fitnessbetriebe heute, Dienstag, in einem Pressegespräch.

"Die Österreicher gehen heute ins Fitnessstudio, weil Sie mehr vom Leben haben wollen," sagt Span. Männer und Frauen nützen Fitnessangebote heute absolut gleichberechtigt - da hat sich im Vergleich zur Zeit vor 20 Jahren einiges verändert. Die Umfrageergebnisse 2009 zeigen aber, dass das sprichwörtliche "Knistern" zwischen Mann und Frau im Blickfeld von Laufband und Beinpresse trotzdem eher selten festzustellen ist.

Die "Fitness-Typen"
Die Grundlagen für ein gelungenes "Anbandeln" werden allerdings sehr wohl im Fitnesscenter geschaffen: "4 von 10 Befragten trainieren vor allem ihre weiblichen bzw. männlichen Attribute", so Sophie Karmasin von Karmasin-Motivforschung. "Immerhin 27% der Männer und 17% der Frauen besuchen das Fitnessstudio, um dem anderen Geschlecht besser zu gefallen." Von den vier im Manhattan Fitness-Report ermittelten österreichischen Fitnesstypen ist es vor allem "der Flirter", der dieses Ziel verfolgt. Ein Viertel der Befragten gibt an, sich nach einem Kraft/Lauftraining selbstbewusster zu fühlen und mit attraktiven Trainingspartnern leichter ins Gespräch zu kommen.

"Kurzurlaub Fitnessstudio": Österreicher nehmen Auszeit von Wirtschaftskrise
Die Ergebnisse des "Manhattan Fitness-Report Österreich 2009" zeigen, dass die Trainingsstätte für die fitnessbewussten Österreicher -abgesehen vom klassischen Urlaub - Entspannungsdestination Nummer 1 ist. Ein Drittel gibt an, im Fitnesscenter am besten "relaxen" zu können. Selbst in der aktuell wirtschaftlich angespannten Zeit. (hp)

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