Belakowitsch-Jenewein: Oxonitsch geht scheinbar mit rosaroter Brille durch Ottakring!

SPÖ-Weg bedeutet für Ottakring den Untergang in jeglicher Hinsicht

Wien, 31-03-2009 (fpd) - Das Eigenlob des Herrn Oxonitsch stinke
nun wirklich bis zum Himmel. Seine Behauptungen, in Ottakring wäre alles in bester Ordnung, seien in keinster Weise gerechtfertigt, ärgert sich die Bezirksobfrau der FPÖ-Ottakring, NRAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein über die Überheblichkeit Oxonitschs, der die Wiederwahl zum Vorsitzenden der SPÖ-Ottakring allem Anschein nach gerade noch geschafft habe.

Angesichts der Präpotenz, mit der die rote Allmacht in alter Manier auch in Ottakring aufzutreten pflege, erlaubt sich die Freiheitliche Partei nun, einige bestehende Missstände im Bezirk aufzulisten:

- täglich Meldungen in den Medien über kriminelle Handlungen. Die Zustände gleichen bereits jenen im "Wilden Westen". In Ottakring gibt es täglich alles - vom Mord bis zum Überfall. Zudem ist der 16. Bezirk an führender Stelle, was Gewaltdelikte anbelangt. Vor allem rivalisierende Jugendbanden treiben ihr Unwesen. Mindestens 100 Beamte fehlen der Ottakringer Exekutive!

- immense finanzielle Belastungen, die die SPÖ dem Bezirk zugemutet hat und weiter zumutet. In nicht einmal 10 Jahren haben die SPÖ-Bezirksvorsteher fast 3 Millionen Euro Minus gemacht. Misswirtschaft durch und durch, natürlich zu Ungunsten der Bewohner.

- die völlige Fehlplanung des neuen Wachzimmers am Brunnenmarkt

- 77 Prozent Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache in den Volksschulen - in den Hauptschulen 81 Prozent - das bei bekanntlich fehlender Integrationswilligkeit, die von der SPÖ unter den Tisch gekehrt wird

Oxonitsch müsse durch eine fantastisch funktionierende rosarote Brille sehen, wenn er tatsächlich der Meinung sei, dass alles in bester Ordnung ist. Faktum sei aber, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht realitätsfremd seien, dass sie keine Brille tragen, durch die alles schöngesehen werden könne. Sie sehen die Missstände im Bezirk, verursacht durch die selbstverliebte SPÖ. Sie erkennen auch, dass Rot die Bezirksgelder zum Fenster hinauswerfe, ohne dass eine tatsächliche Verbesserung für die Bezirksbewohner eintrete. Rot habe für die Menschen in Ottakring längst ausgedient. Die nächste Wahl werde das auch beweisen, wenn Rot ein vernichtendes Ergebnis einfahren werde, zeigt sich Belakowitsch-Jenewein abschließend überzeugt. (Schluss) hn

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