FP-Gudenus: Häupl soll sich nicht abputzen!

Stadtregierung nützt ihre Möglichkeiten im Sicherheitsbereich so gut wie gar nicht

Wien, 31-03-2009 (fpd) - Häupl solle sich nicht schon wieder abputzen und schon wieder alles auf den Bund schieben, was in Wien im Sicherheitsbereich schief laufe. Er könne in seinem Wirkungsbereich nämlich ohne weiteres sofort dafür sorgen, dass in Wien eine Aufstockung des Personals bei der Polizei durchgesetzt wird, kritisiert heute der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus die heutigen Aussagen des roten Bürgermeisters.

In Wien fehlen rund 1500 Exekutivbeamte. Die müssten so schnell wie möglich her. Als Sofortmaßnahme fordert er, Gudenus, jeweils einen Verwaltungsbeamten in ein Wachzimmer zu setzen, wodurch bei 100 Wachzimmern, gleich 100 Polizisten entlastet wären und sofort auf der Straße eingesetzt werden könnten. Wenn Bürgermeister Häupl das Sicherheitsthema wirklich ein ernstes Anliegen sei, dann soll er die FPÖ-Forderung nach einer Schaffung eines "Städtischen Ordnungsdienstes" nach bayrischem Vorbild umsetze. Wien muss auf die Kriminalitätsentwicklung offensiv reagieren. Daher sei es auch eine dringliche Notwendigkeit, eine eigene Magistratsdienststelle und einen eigenen Stadtrat für die innere Sicherheit der Bundeshauptstadt Wien einzuführen, fordert Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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