FPÖ-Rosenkranz: Bildungschancen österreichischer Kinder sind zu wahren

Reine Migrantenklassen bereits unabwendbar

Wien (OTS) - Als Bestätigung dessen, was viele österreichische Eltern bereits gewusst haben, wertet FPÖ-Bildungssprecher und Vorsitzender des parlamentarischen Unterrichtsausschusses NAbg. Dr. Walter Rosenkranz die Ergebnisse der Anfragebeantwortung durch BM Schmied auf seine Anfrage betreffend den Anteil der ausländischen Schüler und Schüler nichtdeutscher Muttersprache an Österreichs Schulen (796/J). "Vor diesem Hintergrund erscheinen fast alle anderen Probleme der österreichischen Bildungs- und Schulpolitik als nebensächlich, denn was nützt es einem österreichischen Kind, wenn es künftig nur mehr in Kleingruppen unterrichtet wird, mit seinen Mitschülern aber nicht mehr Deutsch sprechen kann?"

Einmal mehr zeige sich, warum die Neue Mittelschule derartige falsche Hoffnungen weckt. Durch das Konzept der Verschmelzung von Hauptschulen und Gymnasien erhofften sich viele österreichische Eltern eine qualitative Aufwertung der Ausbildung ihrer Kinder. Studien in der Vergangenheit haben bereits ergeben, dass sich österreichische Kinder, die in Klassen mit hohem Migrantenanteil gehen, selbst in der Sprache an ihre Mitschüler nichtdeutscher Muttersprache anpassen, und so einen immer geringeren Wortschatz hätten. "Die Folgen für den späteren Werdegang sind fatal. Von Bildungschancen kann in solchen Fällen keine Rede mehr sein", meint Rosenkranz weiter und verweist einmal mehr auf die FPÖ-Forderung, dort, wo dies noch möglich sei, den Anteil der ausländischen Schüler und Schüler nichtdeutscher Muttersprache auf maximal 30 Prozent je Klasse zu beschränken und dort, wo dies bereits unrealistisch sei, reine Migrantenklassen einzurichten.

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