Migranten: BZÖ-Scheibner: Schmied lässt die Österreicher im Stich

Wien 2009-03-31 (OTS) - Scharfe Kritik an Unterrichtsministerin Claudia Schmied übt BZÖ-Chef Herbert Scheibner. "Schmied weigert sich den Beschluss des Nationalrates nach einer Begrenzung des Migrantenanteils in Schulen umzusetzen. Inzwischen explodiert der Anteil an Schülern nichtdeutscher Muttersprache gerade in Wiener Schulen, wo es Migrantenanteile von über 90 Prozent gibt. Die Regierung betreibt Raubbau an der Zukunft unserer Kinder. Der Privatschulanteil wächst und die Eltern zahlen Unsummen oder haben keine Sicherheit, dass ihre Kinder eine gute Ausbildung erhalten", so Scheibner.

Das BZÖ fordert die sofortige Umsetzung der bereits 2006 beschlossenen Begrenzung des Anteils nicht-deutscher Schüler. Ebenfalls soll es endlich funktionierende Integrationsmaßnahmen, beispielsweise mit Integrationslehrern, geben. Die Unterrichtsministerin kündige hier zwar Einiges an, sei sich aber völlig im Klaren, dass sie dafür kein Geld im Budget hat. "Schmied täuscht die Österreicher, weil sie ihre roten Multi-Kulti-Phantasien weiterträumt. Wenn sich die Regierung nicht endlich mutig dem Integrationsproblem stellt, dann drohen in Österreich Zustände wie in den Pariser Vorstädten. Das was die SPÖ im Bund und Wien hier betreibt, ist Wegsehen bis zum Verlust der deutschen Muttersprache", so Scheibner.

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