ICONVIENNA 2009: East-West Summit - Neue Chancen durch Ost-West Kooperationen

Wien ist vom 21.-22. April Treffpunkt des internationalen Projektgeschäftes

Wien (OTS) - Die iconvienna, das Europan Business and Investment Forum, findet bereits zum fünften Mal unter dem Ehrenschutz des Bürgermeisters Dr. Michael Häupl vom 21. bis 22. April in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt. Der diesjährige Schwerpunkt wurde nicht ohne Grund gewählt: Die CEE Regionen und Russland sind trotz wirtschaftlich turbulenter Zeiten die Kernexpansionsmärkte der österreichischen Wirtschaft. Die zentrale Lage Wiens und der Vienna Region verstärkt die Funktion als Dialogdrehscheibe zwischen Ost und West.

"Entsprechend unserem Motto "Make contacts to contracts" versucht iconvienna die wirtschaftliche Zusammenarbeit in mitteleuropäischem Raum zu unterstützen" so iconvienna Chairman Dr. René Alfons Haiden. Von den österreichischen Exporten entfielen 2008 rd. EUR 26 Mrd. oder mehr als 22% auf Osteuropa. Besonders wichtige Absatzmärkte seien die Tschechische Republik, Ungarn, Polen, Russland und Slowenien" erklärt Haiden weiters.

"Obwohl sich das Wirtschaftswachstum in Russland und Osteuropa in den nächsten Jahren verlangsamen wird, bieten diese Märkte jedoch langfristig ein großes Potenzial für heimische Unternehmen und Investoren", ist sich iconvienna Initiator Dr. Gerhard Hrebicek sicher und freut sich heuer bereits zum 5. Mal im Rahmen des 2-tägigen Forums hochkarätige Gäste aus Russland und CEE zu den Schwerpunktthemen: Energieeffizienz, Gesundheitswesen, Nanotechnologie, Projektfinanzierung sowie regionalen Programmen zur Stimulierung von Wirtschaftswachstum in Wien begrüßen zu können.

"Bereits 2.500 Wiener Firmen exportieren- und mehr als 800 Wiener Unternehmen investieren in den Mittel- und Osteuropäischen Raum. Eine Spitzenposition nehmen Wiener Firmen auch in Russland und der Ukraine ein, wo 85 % des investierten Geldes aus Wien kommt. Die Wirtschaftsbeziehungen Wiens mit den Ländern Mittel- und Osteuropas fußen auf einem stabilen Fundament" ergänzt Wirtschaftskammer Wien Präsidentin KR Brigitte Jank.

"Auch und gerade in der Krise ist die Weiterführung der intensiven Wirtschaftskontakte mit den CEE und GUS Staaten von vorrangiger Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das "miteinander Sprechen", das Entwickeln gemeinsamer Ziele, das "Networken" und der Gedankenaustausch. Dies ist unabdingbar für eine weitere Entwicklung unserer Außenwirtschaftsbeziehungen" ist der Regionalmanager für EU-Osterweiterung Mag. Johann Kausl der Außenwirtschaft Österreich überzeugt.

Namhafte internationale Experten und Vertreter der Länder und Regionen

Von internationaler Seite werden unter anderem folgende Persönlichkeiten vertreten sein Prof. Dr. Abel Aganbegyan (Akademie der Volkswirtschaft der Russischen Förderation), Dr. Anatoly G. Aksakov (DUMA Abgeordneter und Präsident der Association of Russian Regional Banks), Evgenij A. Anishhenko, (Vizegouverneur des Wolgograder Oblast und Vorsitzender des Gesundheitskomitees), Leonid W. Govorov (Präsident der Moskauer Industrie- und Handelskammer), Mag. Valentin Ivanov (Stv. Energie- und Wirtschaftsminister Bulgarien), Dr. Eugene Miagkov (Alternate Director, Weltbank, Washington), Andreas Rudas (Vice President CEE RTL Group), Igor Rudensky (DUMA Abgeordneter und Vorsitzender des Privolgskiy Interregionalen Ausschusses), uvm.

Von österreichischer Seite werden u.a. (in alphabetischer Reihenfolge) Dr. Heinz Brasic (Managing Director IMAP Level Five), Mag. Birgit Braunwieser (Direktor CEE, Austrian Business Agency), KR Brigitte Jank (Präsidentin Wirtschaftskammer Wien), Dkfm. Dr. Franz Jurkowitsch (CEO Warimpex), Mag. Johann Moser (Geschäftsführer AWS), Heinz Schletterer (CEO Schletterer wellness & Spa), Dr. Michael Stampfer (Geschäftsführer WWTF), Mag. Alois Steinbichler (CEO Kommunalkredit), Mag. Dorothea Sulzbacher (CEO OMV Future Energy Fund) teilnehmen.

Weiters haben sich Delegationen u.a. aus den russischen Regionen Moskau, Wolgograd und Kaliningrad, sowie aus den CEE-Regionen:
Miskolc (Ungarn), Bukarest, Mittelböhmen und Südmähren (Tschechien) angesagt.

Eine Kontaktbörse und tägliche bilaterale Treffen sowie drei hochkarätige Rahmenveranstaltungen: Empfang im Marmorsaal des Außenministeriums (20.4.), Networking Galadinner der Wirtschaftskammer Wien im Palais Festetics (21.4.) und die Cocktail Reception (22.4.) im Festsaal des Wiener Rathauses runden den zweitägigen Kongress ab.

Nähere Informationen zur Kongressteilnahme, Programm sowie die online Anmeldung finden Sie unter: www.icon-vienna.net.

Die Partner der iconvienna 2009 sind u.a.: Stadt Wien, Wirtschaftskammer Wien, AWO, BMEIA, BMWFJ, Austria Wirtschaftsservice, IMAP, Novomatic, European Brand Institute, Kommunalkredit, WWFF, Die Presse, medianet, Association of Regional Banks of Russia, Weltsprachen, uvm.

Weitere Bilder unter:
http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=38&dir=200903&e=20090331_i&a=event

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