ARBÖ: Die Osterferien in Österreich und dem benachbarten Deutschland sorgen für Staus

Hektik und Stress auf den Hauptverkehrsrouten

Wien (OTS) - In der kommenden Woche heißt es für Schüler in Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz sowie in gesamten Österreich: "Ab in die Osterferien". Staus und lange Wartezeiten sind somit vorprogrammiert, weiß der ARBÖ. Die Verbindung von und nach München auf der Innkreisautobahn (A8), sowie die Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93) erweisen sich als "Staustrecken".

Der ARBÖ-Informationsdienst hat alle weiteren Staupunkte zusammengefasst:
* Tauernautobahn (A10), FR Villach, zw. Hallein und dem Tauerntunnel * Inntalautobahn (A12), FR Arlberg, zw. Kufstein/Kiefersfelden und Ausfahrt Wiesing
* Inntalautobahn (A12), FR Arlberg, vor den Ausfahrten Imst/Pitztal und Ötztal
* Rheintalautobahn (A14), FR Arlberg, vor dem Pfändertunnel
* Rheintalautobahn (A14), FR Arlberg, vor dem Ambergtunnel
* Rheintalautobahn (A14), FR Arlberg, zw. Ausfahrt Bludenz/Montafon und Knoten Bludenz
* Arlbergschnellstraße (S16), zw. Bludenz und Landeck
* Zillertaler Bundesstrasse (B169), im gesamten Verlauf
* Loferer Bundestrass (B178), zw. Unkenpass und St. Johann/Tirol
* Fernpass Bundesstrasse (B179), FR Süden, vor dem Leermosertunnel * Fernpass Bundesstrasse (B179), FR Süden, vor dem Tunnel Vils/Füssen

In Ostösterreich wird es ab Freitag Mittag vor allem auf den Stadtausfahrten sowie auf der Westautobahn (A1) und Südautobahn (A2) zu erheblichen Staus kommen. Ein großer Staupunkt wird auch die Südosttangente (A23) in Richtung Süden, die Altmannsdorfer Straße, stadtauswärts sowie der Altmannsdorfer Ast im gesamten Verlauf sein. Deshalb rät Sandra Ivancok vom ARBÖ-Informationsdienst die Reise im Vorhinein zu Planen. Getränke und Spiele für die Kleinen sollten auf keinen Fall fehlen.

Utl.: Winter- oder Sommerreifen?

Wer sich in die Berge begibt sollte auch angesichts der prognostizierten frühlingshaften Temperaturen mit dem Reifenumstecken noch etwas zuwarten. "In den Bergen kann sich das Wetter rasch ändern und die Temperaturen einbrechen, da hat man nur mit Winterreifen einen optimalen Grip", erinnert Ivancok. Der ARBÖ macht dabei auf die noch bis 15. April bestehende situative Winterreifenpflicht aufmerksam. Bei einer Fahrt auf Eis, Matsch- oder Schneefahrbahm müssen zwingend Winter-Pneus montiert sein.

Alle Urlauber, die in den "warmen" Süden Fahren um in Italien, Slowenien oder Kroatien die Osterferien zu verbringen könnten das kommende Wochenende schon zum Reifenumstecken nutzen. Im südlichen Europa besteht keine Gefahr eines überraschenden Wintereinbruchs. Bei Temperaturen ab und über 8 Grad plus sind Sommerreifen die eindeutig bessere Wahl. Die Gummimischung macht es aus. Bei höheren Temperaturen hat man mit Sommerreifen eine bessere Haftung, so der ARBÖ. Man sollte sich also genau über die Wettersituation im "Urlaubsort" erkundigen, bevor man losfährt.

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