Seniorenbund startet Vorzugsstimmen-Wahlkampf für Becker: "Europa, wir kommen!"

Generalsekretär Becker einziger Senioren-Kandidat bei der "Österreich-Wahl für Europa" am 7. Juni 09

Wien (OTS) - Der Österreichische Seniorenbund nominiert mit Generalsekretär Heinz K. Becker erstmals in seiner Geschichte einen eigenen Kandidaten für die Wahlen zum Europaparlament. Bundesobmann Dr. Andreas Khol zu dieser Entscheidung: "Wir Senioren lassen nicht mehr länger über uns bestimmen! Wir wollen selbst unsere Zukunft gestalten. Deshalb bitten wir alle Seniorinnen und Senioren Österreichs um ihre Vorzugsstimme für Becker! Gemeinsam können wir es schaffen."

"Generalsekretär Becker ist der einzige aktive Seniorenpolitiker, der mit der Wahl am 7. Juni als Vertreter der Rechte und Interessen der mehr als zwei Millionen österreichischen Seniorinnen und Senioren ins Europaparlament einziehen kann. Das EU-Parlament ist für den Seniorenbund kein Abstellgleis, sondern eine wichtige demokratische Einrichtung, in der mit den richtigen Menschen am richtigen Platz das Beste für Österreich herausgeholt werden muss - Becker ist der richtige Mann dafür!", erklärt Khol.

Becker ist ein seniorenpolitischer Profi, seit Jahren als Generalsekretär des Seniorenbundes an der Seite von Bundesobmann NR-Präsident i.R. Dr. Andreas Khol erfolgreich tätig. Er ist ein entschlossener Kämpfer für die Rechte und Interessen der älteren Generationen, die in Zukunft immer stärker auf europäischer Ebene vertreten werden müssen.

Für Österreichs Senioren in Europa kämpfen

Dieses Ziel verfolgt Senioren-Kandidat Heinz K. Becker entschlossen und konsequent. Becker: "Die über zwei Millionen Seniorinnen und Senioren Österreichs müssen mit Sitz und Stimme im Europa-Parlament vertreten sein! Die älteren Generationen haben etwas zu sagen - gerade in schwieriger werdenden Zeiten."

In seiner österreichweiten Bezirke-Tour trägt Becker diese Position im direkten Zusammentreffen an tausende Seniorinnen und Senioren heran und vermittelt ihnen die Wichtigkeit der stärkst möglichen Vertretung ihrer Rechte und Interessen auf Europa-Ebene. Als Erstes setzt sich Becker für das Inkrafttreten des im Lissabon-Vertrag enthaltenen Diskriminierungsverbots nach dem Alter ein: weder Junge noch Ältere dürfen wegen ihres Alters benachteiligt werden. Als weiteres Ziel bezeichnet Becker die Schaffung eines "Europäischen Seniorenrates" nach österreichischem Beispiel, der bei allen die Senioren betreffenden Gesetzen zugezogen werden muss.

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