Agnes Schierhuber initiiert Personenkomitee für Elisabeth Köstinger

EU-Abgeordnete gratuliert Bauernbund zur zukunftsweisenden Entscheidung

Wien (OTS) - "Mit der Nominierung von Elisabeth Köstinger als Kandidatin für den ländlichen Raum bei der EU-Wahl hat der Österreichische Bauernbund klar unter Beweis gestellt, dass Nachhaltigkeit und Generationen-Denken nicht nur Worthülsen sind, sondern auch in der politischen Arbeit gelebt und gepflegt werden", freut sich die scheidende EU-Abgeordnete Agnes Schierhuber über die Nominierung der jungen Kärntnerin. Schierhuber, seit 1995 bäuerliche Abgeordnete im Europaparlamet, wird bei der Wahl am 07.06.2009 nach 14 Jahren im Europaparlament nicht mehr antreten.

Positives Signal an Frauen und Jugend

Köstinger sei ein klares und positives Signal an die Frauen, an die Jugend, aber auch an den ländlichen Raum und die Zukunft der heimischen Landwirtschaft insgesamt, ist Schierhuber überzeugt. "Es ist nicht nur eine Freude, dass wir in unseren Reihen viele junge, engagierte Menschen haben. Der Bauernbund hat auch den Mut und das Vertrauen in die Jugend, um ihr in allen politischen Ebenen Verantwortung zu übertragen. Köstinger hat in der Landjugend und als Obfrau der Bauernbund-Jugend politische Erfahrungen gesammelt. Ich bin überzeugt, dass sie sich mit großem Engagement dieser neuen Herausforderung stellen und in bewährter Zusammenarbeit mit dem Bauernbund, den Landwirtschaftskammern und dem Lebensministerium auch meistern wird. Ich wünsche ihr viel Kraft für diese spannende Aufgabe und darf sie schon jetzt meiner uneingeschränkten Unterstützung versichern", betont Schierhuber.

Zukunftsperspektiven für ländlichen Raum

Gerade in Zeiten, in denen Wirtschafts- und Finanzwelten weltumspannend mit großen Problemen zu kämpfen haben, zeige sich die landwirtschaftliche Produktion als Stabilitätsfaktor und als Zukunftsbereich, ob mit der Versorgung gesunder Lebensmittel, der Bereitstellung nachwachsender Energierohstoffe oder im Erhalten und Gestalten lebendiger Natur- und Kulturlandschaften. "Die Landwirtschaft hat Zukunft und mit der Nominierung einer jungen Frau für die verantwortungsvolle Arbeit im EU-Parlament setzen der Bauernbund und die ÖVP ein deutliches Zeichen, dass sie an diese Zukunft glauben. Das ist - im Vergleich mit anderen Parteien - ein deutliches Signal an alle, die im ländlichen Raum arbeiten, leben und hier auch sichere Rahmenbedingungen und Zukunftsperspektiven brauchen", unterstreicht Schierhuber.

"Für die heimische Landwirtschaft geht es bei der EU-Wahl um sehr viel: Es ist wichtig, dass die Bäuerinnen und Bauern auch künftig eine starke Stimme im EU-Parlament haben werden, die mit Nachdruck für ihre Interessen und Anliegen eintritt", lädt Schierhuber dazu ein, die Kandidatur von Köstinger auf dem sechsten Listenplatz schon jetzt mit einer Registrierung auf der Website des Personenkomitees zu unterstützen. Nähere Informationen dazu findet man ab Donnerstag, 02.04.2009, unter der Adresse: www.wir-mit-Elisabeth-Koestinger.at im Internet.

Gratl: Köstinger ist kräftiges Zeichen für die Stimme der Jugend

"Der Bauernbund hat vergangene Woche beim Bundesparteivorstand den Vorschlag der Jungbauernschaft aufgegriffen und Elisabeth Köstinger als seine Kandidatin auf die Liste gesetzt. Das ist ein sichtbares Zeichen für die enge und funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Jugendorganisation und dem Bauernbund", stellt Magnus Gratl, Bundesobfrau-Stellvertreter aus Tirol, zur Nominierung fest. "Die Wertschätzung der jungen Generation ist im Bauernbund eine Selbstverständlichkeit, die Jungbauernschaft ist seit jeher in allen wichtigen Gremien bis hin zum höchsten Bauernbundpräsidium mit aktiver Stimme vertreten", so Gratl.

"Durch ihr langjähriges Engagement für die Jugend im ländlichen Raum kennt Köstinger deren Anliegen genau", beschreibt Gratl die Kärntnerin. Diese startete bereits mit 15 Jahren als Leiterin der Landjugend Ortsgruppe Granitztal, bald darauf hatte Köstinger die Landesleitung inne und ein Jahr später wurde ihr das Vertrauen als Bundesleiterin der Landjugend Österreich geschenkt. Nach vier erfolgreichen Jahren in der Landjugend wechselte Köstinger als Bundesobfrau an die Spitze der Jungbauernschaft. Seit zwei Jahren leitet sie erfolgreich die Geschicke dieser Jugendorganisation mit 40.000 Mitgliedern. Eingebracht hat Köstinger ihre Erfahrungen auch im Rahmen des - vom damaligen Landwirtschaftsminister Josef Pröll gestarteten - Diskussionsprozesses "Grüne Offensive - Unser Weg für eine starke Landwirtschaft".
(Schluss) kam

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