SP-Deutsch: Bewahren Sie Contenance, Herr Strache!

Nervosität der Freiheitlichen wird immer größer!

Wien (SPW) - "Die heutigen Äußerungen von Strache und Co zeigen eines ganz deutlich: Die Nervosität der Freiheitlichen wird immer größer", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Christian Deutsch die Aussagen von FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache und FPÖ Wien-Sicherheitssprecher Johann Gudenus. Tatsache sei, dass während der Regierungsbeteiligung der FPÖ ein drastischer Postenabbau im Sicherheitsbereich stattgefunden habe, Tatsache sei auch, dass Strache als Vizeobmann der Freiheitlichen damals sämtliche unsozialen und verantwortungslosen Einsparungsmaßnahmen der schwarzblauen Bundesregierung mitgetragen habe. Nun die Folgen dieses Personalabbaus bei der Polizei anzuprangern sei "Zynismus pur", so Deutsch am Sonntag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

Die Stadt Wien, allen voran Wiens Bürgermeister Michael Häupl, unternehme alles, um den Folgen der verfehlten Sicherheitspolitik von Schwarzblau gegenzusteuern. Erst vor kurzem sei eine Präventionskampagne in allen Wiener Bezirken gestartet worden: Bei gemeinsamen Informationsabenden von Polizei und Bezirksvorstehern können sich die WienerInnen über die neuesten technischen Möglichkeiten sowie über Fördermöglichkeiten bei technischen Aufrüstungen informieren. Zur Forderung der FPÖ nach einem Sicherheitsstadtrat für Wien und einer Magistratsdienststelle für die innere Sicherheit stellte Deutsch klar: "Kriminalität kann nicht mit neuen Ämtern und Magistratsabteilungen bekämpft werden, sondern mit ausreichend und bestens ausgestatteter Polizei. Und hier ist die Innenministerin gefordert, Wien endlich die dringend benötigten Personalressourcen zur Verfügung zu stellen."

Die sich ständig wiederholende Behauptung Straches, dass in Wien bereits 2009 gewählt werde, sei an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, beweise aber die Nervosität bei den Freiheitlichen. "Strache weiß, dass die Wienerinnen und Wiener Bürgermeister Häupl vertrauen und sich nicht von den Hasstiraden und Untergriffigkeiten eines Herrn Strache beeindrucken lassen", so Deutsch abschließend. (Schluss) gd

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