FPÖ-Gartelgruber: Bedenkliche Zahlen des Innenministeriums

Österreicher dürfen nicht zu Fremden im eigenen Land werden

Wien (OTS) - Dass nach den jüngsten Zahlen des Innenministeriums türkische Frauen in Österreich mehr als doppelt so viele Kinder wie Österreicherinnen bekommen und die durchschnittliche Haushaltsgröße der Türken 3,76 Personen beträgt, ist für FPÖ-Frauensprecherin Carmen Gartelgruber bedenklich: "Was wir ohnehin gewusst haben, wurde nun dokumentiert: Die Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung wird sich zu Lasten der angestammten Bevölkerung drastisch verschieben. Wir werden in wenigen Jahrzehnten Fremde im eigenen Land sein." Die Zahlen des Innenministeriums seien ein weiterer Ansporn, verstärkt Förderungsmaßnahmen für heimische Familien zu setzen.

Zudem stellt Gartelgruber die Frage, warum im Fall gemischter Ehen zwischen Österreichern und Türken bzw. Österreichern und Afrikanern in mehr als zwei Dritteln der Fälle die Frau der einheimische Part war.

Dass hingegen bei 76 Prozent der Ehen mit Asiaten die Frauen der ausländische Teil waren, erstaunt die FP-Frauensprecherin nicht:
"Asiatinnen aus bestimmten Ländern haben immer noch den klischeehaften Ruf, besonders unterwürfig und häuslich zu sein. Offenbar gibt es nach wie vor Männer, die mit selbstständigen und gut ausgebildeten heimischen Frauen nicht umgehen können, was allerdings nicht für die betroffenen 'Herrn der Schöpfung' spricht."

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