ARBÖ begrüßt rasche Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzungen

Lob für Verkehrsministerin wegen klarer Absage an PKW-Maut

Wien (OTS) - "Wer rasch hilft, hilft doppelt. Die sofortige Sanierung gefährlicher Eisenbahnkreuzugen verbessert Verkehrssicherheit und Beschäftigung," begrüßt der ARBÖ das Vorhaben der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris Bures, noch heuer mit der Entschärfung von 50 gefährlichen Eisenbahnübergängen zu beginnen und bis zu 50 Millionen Euro zu investieren. Gut ein Drittel soll schon heuer fertiggestellt werden.

Vorgezogene Straßenbau- und Straßensanierungsprojekte sind aus Sicht des ARBÖ ebenfalls zu begrüßen. Bei der Umsetzung gilt es jedoch, unnötige Staus und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Lob zollt der ARBÖ auch Verkehrsministerin Bures, die sich heute klipp und klar gegen die Einführung einer Pkw-Maut ausgesprochen hat, so wie dies im Koalitionsabkommen auch fixiert worden war. Eine laufende geringe Preisanpassung bei der Vignette, wie sie gesetzlich schon von der früheren Regierung beschlossen worden ist, ist nach Ansicht des ARBÖ das kleinere Übel.

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ
Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Lydia Ninz
Tel.: (++43-1) 89121-280
Mobil: 0664/60 123 280
presse@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0002