ÖAMTC begrüßt "Nein" von Verkehrsministerin Doris Bures zu Road Pricing

Weitere Zusage - Vignettenpreis soll "nur" an die Inflation angepasst werden

Wien (OTS) - Der ÖAMTC begrüßt die heutigen Aussagen von Verkehrsministerin Doris Bures im Rahmen einer Presskonferenz zur Investitionsoffensive für ÖBB und Asfinag: Zum einen bekräftigt Bures, dass es kein Road Pricing (elektronische Pkw-Maut) geben werde, zum anderen werde der Vignettenpreis im Jahr 2010 "nur" indexangepasst erhöht. "Der ÖAMTC nimmt Frau Minister Bures beim Wort, dass es keine Verteuerung außer die Inflationsanpassung geben wird", bekräftigt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, Mario Rohracher. Das würde nächstes Jahr eine Erhöhung des Vignettenpreises um 2,36 Euro bedeuten. Damit wird die Vignette 2010 voraussichtlich rund 76,20 Euro kosten.

Das "Nein" zu Road Pricing entspricht einer langjährigen Clubforderung. Der ÖAMTC hat sich immer vehement gegen eine kilometerabhängige Pkw-Maut sowie eine City-Maut ausgesprochen. "Solche Maßnahmen haben weder mit Kostenwahrheit noch mit Umweltschutz zu tun. Sie wären lediglich ein neuer Angriff auf das liebste Steuerobjekt der Politik, die Autofahrer", so Rohracher abschließend.

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