ASFINAG: Weiterführung der Brücken- und Fahrbahndeckeninstandsetzung auf der S 31

Ab 30. März 2009 starten die Arbeiten auf der Burgenland Schnellstraße

Wien (OTS) - Rund 3,5 Mio. Euro werden in die
Brückeninstandsetzung des Talübergangs Auwiesenbach bei Sieggraben und der Deckeninstandsetzung von Sieggraben bis zur Anschlussstelle Weppersdorf investiert. Nach dem Beginn der Bauarbeiten 2008 und der Winterpause starten die Bauarbeiten für heuer am Montag, 30. März 2009. Die Generalinstandsetzung des Brückenobjektes wird voraussichtlich Mitte Juli 2009 abgeschlossen sein. Eine Sanierung der Säulen wird ohne Verkehrsbeeinträchtigung von August bis September 2009 durchgeführt.

Die am 30. März beginnende Brückeninstandsetzung beinhaltet unter anderem den Abtrag und die Neuherstellung von Brückenausrüstungen und Randbalken, die Erneuerung der Abdichtung und natürlich auch die Sanierung des Fahrbahnbelages. Die Belagssanierungen von Sieggraben bis Weppersdorf und die erste Bauphase der Brückeninstandsetzung wurden bereits zwischen August und November 2008 abgeschlossen.
Die Arbeiten der Bauphase zwei mit Baubeginn 30. März 2009, werden bis ca. 20. April 2009 abgeschlossen sein. Die Bauphase drei der Brückeninstandsetzung schließt nahtlos an Bauphase zwei an und endet Mitte Juli 2009. Aufgrund einer im Oktober 2008 durchgeführten Messung an den Pfeilern, hat sich herausgestellt, dass im Anschluss an die Brückeninstandsetzung eine Sanierung mittels kathodischen Korrosionsschutz erfolgen muss, um eine Schädigung der Stahlbewehrung dauerhaft zu verhindern.

Verkehrsführung

Die heurigen zwei großen Arbeitsphasen, sind sowohl zeitlich als auch in Punkto Verkehrsführung genau aufeinander abgestimmt. So bleibt pro Bauphase immer eine Fahrspur je Fahrtrichtung erhalten. Die Geschwindigkeit wird auf 80 km/h reduziert. Während der Baustelleneinrichtung ab 30. März 2009 bis 31. März 2009, kommt es zu wechselweisen Spursperren. Vorarbeiten für die Baustellenabsicherung werden am 29. März 2009 durchgeführt.
Von 30. März 2009 bis Mitte April 2009, wird der Verkehr auf die äußersten Fahrstreifen verschoben. Auch in der letzten Bauphase bleibt dem Verkehrsteilnehmer eine Fahrspur je Fahrtrichtung erhalten.

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