JG-Tauß: Maßnahmen der SPÖ verhindern Arbeitslosigkeit und Armut der Jugendlichen

Wien (SK) - "Hetze, Verunsicherung und peinliche Anbiederung bei Jugendlichen in Diskotheken durch das Signieren von Busen junger Mädchen, wie dies H.C. Strache praktiziert, lösen eindeutig keine Probleme", machte die Bundesvorsitzende der Jungen Generation, Tina Tauß, heute, Montag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst deutlich. Die SPÖ hingegen antworte mit klaren Maßnahmen auf das Problem Nummer eins der Jugendlichen, nämlich die Arbeitslosigkeit, so etwa mit der "Aktion Zukunft Jugend". "40.000 Jugendliche erhalten dadurch Ausbildung oder Beschäftigung, das schützt vor Arbeitslosigkeit und Armut", so Tauß. Die Vorschläge der FPÖ haben nicht Problemlösung zum Ziel, sondern das Schüren von Ängsten. ****

Als "schlichte Polemik" bezeichnete Tauß den Vorschlag Haimbuchners zur Erhöhung der Mindeststrafen für kriminelle Jugendliche. "Junge Menschen müssen davor bewahrt werden, kriminell zu werden, Investition in die Prävention lautet daher die Devise", so Tauß. Jugendliche möglichst lange wegzusperren, damit würde es sich die Politik zu einfach machen, aber "das ist der Zugang einer FPÖ". Ebenso beiße sich die Katze in den Schwanz beim Vorschlag zur Integration. "Integration erfolgt über Sprache und deren Anwendung", betonte Tauß, denn einem Kind erst den Unterrichtsbesuch zu erlauben, wenn es die Sprache beherrsche, sei keine Maßnahme zur Integration, sondern zur Ausgrenzung.

Für Tauß habe die FPÖ einmal mehr bestätigt, dass sie nicht fähig sei, umsetzbare Vorschläge für die Menschen auf den Tisch zu legen. "Damit ist dokumentiert, dass die FPÖ als Regierungspartei nicht denkbar ist: Sie hat keine Ahnung von den Menschen, ihren Problemen und schon gar nicht vom Lösen dieser Probleme", so Tauß abschließend. (Schluss) df

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