FP-Guggenbichler: Wieder Einbrüche in Währing

Das Rote Wien soll das Sicherheitsvakuum in Währing endlich füllen!

Wien, 23-03-2009 (fpd) - Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres wird eine Pensionistin aus Währing von Einbrechern heimgesucht. Mittlerweile wurde der Pensionistin das Ersparte, Schmuck, Bilder und die Erinnerungsstücke ihres halben Lebens geraubt! Laut Angaben von Polizeibeamten gegenüber dem Opfer treibe eine rumänische Bande im Bezirk ihr Unwesen. Diese Information helfe der Dame jedoch reichlich wenig, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler erschüttert über die ausufernde und anscheinend organisierte, importierte Kriminalität in Währing!

Beim nächsten Mal ist alles weg, schilderte die Pensionistin. Sie will jetzt die Wohnung nicht mehr verlassen, bis diese durch zusätzliche private Sicherheitseinrichtungen gegen Einbruch geschützt ist. Doch das kann lange dauern. Dies ist leider kein Einzelschicksal in Währing! Das Rote Wien liefert ihre anständigen Bürger der Kriminalität aus und speist sie mit einer minimalen Unterstützung zur Sicherung der Wohnungen ab, ärgert sich Guggenbichler.

Die FPÖ-Währing fordert somit eine deutliche Aufstockung der Förderungen der Stadt, die Sicherungsmaßnahmen der Wohnungen betreffend, sowie eine Aufstockung der Polizeiplanstellen in Währing. Gerade Pensionisten, die oftmals alleine wohnen, sind beliebte Opfer von Einbrechern! Das rote Wien müsse vor allem Menschen mit geringem Einkommen, die ihre Wohnungen mit Sicherheitstüren vor Einbruch schützen, mit einem erheblichen finanziellen Beitrag entlasten! 20 Prozent seien da viel zu wenig. Aber nicht nur Sicherheitstüren sollten gefördert werden, sondern auch Alarmanlagen, fordert Guggenbichler, denn schließlich ist es Aufgabe der Rathausroten für die Sicherheit der Stadt zu sorgen und nicht die der Wienerinnen und Wiener. Auch die Versicherungen könnten ihren Beitrag dazu leisten, indem sie eine soziale Staffelung der Haushalts- bzw. Diebstahlsversicherungsprämien andenken.

Nicht die Bürger sind an der katastrophalen Sicherheitslage im Bezirk schuld, sondern die gefährliche Mischung aus ROTER und SCHWARZER Ignoranz und Schläfertum. Es wird Zeit, dass sich die Homoles und Häupls dieser Stadt in den politischen Ruhestand begeben, um den Bürgern wieder die Chance auf ein sicheres Leben zu geben. Aber die nächste Wahl steht ohnehin bereits vor der Tür. Dann werden die Bürger endlich die Möglichkeit bekommen die impertinente SPÖ vom Wiener Regierungssessel zu stoßen, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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