Haimbuchner: "FPÖ bietet Jugendlichen Antworten und Lösungen!"

ÖVP und SPÖ haben weder Konzepte noch Lösungen für Jugend

Wien (OTS) - "Wir Freiheitliche bieten der Jugend Lösungen und Antworten auf die aktuellen Probleme und die Herausforderungen der Zukunft. Von der Jugendarbeitslosigkeit über die Jugendkriminalität bis zur Ausbildung und Integration: Hier ist die FPÖ die einzige Partei, die die Probleme ohne Scheuklappen und falscher Toleranz anspricht. Und wir bieten Konzepte zur Bewältigung an." Dies stellte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner zu aktuellen Aussagen von Landeshauptmann Pühringer fest, wonach die FPÖ keine Konzepte, sondern nur Parolen biete.

"Im Gegensatz zu den beiden Altparteien haben wir das Ohr beim Bürger und als 30-Jähriger kenne ich die Probleme der Jugend noch aus erster Hand", so der FPÖ-Spitzenkandidat zur Landtagswahl. "Die FPÖ erkennt die Probleme der Zukunft, der Jugend und konnten bis dato auch große Erfolge bei Wahlen unter den Jugendlichen erzielen", ist Haimbuchner davon überzeugt, dass sich dieser Erfolgskurs auch bei den kommenden Wahlgängen fortsetzen wird. "Wir lassen uns von unserem Kurs nicht abbringen. Die von SPÖ und ÖVP betriebene Jugendpolitik geht völlig an der Jugend vorbei. Weder Schönwetterrhetorik, Clubbings noch peinliche Anbiederung sind es, die die Jugend brauchen. Vor allem im Jugendbereich wird deutlich, dass bei Rot und Schwarz hier inhaltlose Leere vorherrscht", betonte Haimbuchner.

"Die FPÖ bietet ein umfassendes Programm, in welchem Freiheit, Verantwortung, Leistung, Werte, Regeln und ein Staat, der für die Bürger da ist, propagiert werden", nannte der FPÖ-Politiker konkrete Forderungen:

- Verschärfte Maßnahmen gegen Jugendkriminalität
Vor allem Jugendliche werden selbst zum Opfer. Und die ÖVP war bis dato nicht in der Lage, einen einzigen der FPÖ-Vorschläge - von der Erhöhung der Mindeststrafrahmen bis zur Schnupperhaft - umzusetzen.

- Gescheiterte Integration und Islamisierung
Die integrationspolitischen Maßnahmen von SPÖ und ÖVP kosten Geld, bieten schöne Worte. Aber sie bleiben unwirksam gegen Islamisierung und gescheiterte Integration. Die FPÖ fordert, dass Kinder von Migranten die deutsche Sprache ausreichend zu erlernen haben, bevor sie am Regelunterreicht teilnehmen. Gegen Integrationsunwillige muss ein System von Sanktionen - von der Kürzung von sozialen Leistungen bis hin zur Ausweisung - entwickelt werden. "Geld alleine garantiert keine Integration, diese Lektion müssen Schwarz und Rot endlich lernen", zeigte Haimbuchner auf, "dass vor allem unsere Jugend die Folgen der gescheiterten Integration an den Schulen und am Arbeitsplatz ausbaden muss und die Probleme hautnah miterlebt."

- FPÖ für umfassende Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur
"Nur durch umfassende Investitionen in die Jugend und somit in die Zukunft unseres Landes wird es langfristig möglich sein, die Krise zu bewältigen. Mittels Finanzmittel für Bildung, Forschung und Infrastruktur wird es zu einer rascheren Erholung der Wirtschaft nach der Rezession kommen. "Die Ausbildung für Lehrer muss nach finnischem Vorbild qualitätsvoller werden. Unseren Schülern und Lehrlinge muss die beste Ausbildung zustehen", präzisierte Haimbuchner. Mit einem flexiblen Lehrlingsausbildungsmodell soll es aus freiheitlicher Sicht zu einer Gleichstellung von Schülern und Lehrlingen kommen. "Das wird von Rot und Schwarz ignoriert. Trotz der Krise fehlen Facharbeiter, die die beiden Altparteien aus dem Ausland holen will. Die FPÖ tritt hingegen dafür ein, diese Stellen mit unserer Jugend zu besetzen", betonte der FPÖ-Abgeordnete.

"ÖVP und SPÖ glänzen durch Konzeptlosigkeit und versuchen die Jugend gegen die FPÖ aufzuhetzen. Dies ist ein Beweis dafür, dass die Nervosität bei Pühringer und Haider im Land und bei Faymann und Pröll im Bund stetig steigt. Aber durch leicht durchschaubare Kampagnen wird sich die österreichische Bevölkerung nicht davon abbringen lassen die einzige Alternative, nämlich die FPÖ, zu stärken", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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