FP-Guggenbichler/Köckeis: Freiheitliche Forderungen endlich umgesetzt

FPÖ-Währing hat schon seit langem die Themenführerschaft im Bezirk Übernommen!

Wien, 23-03-2009 (fpd) - "Es ist erfreulich, dass der Wiener Bürgermeister auf freiheitliche Bezirksforderungen endlich reagiert." Anscheinend habe er im FPÖ-Archiv gestöbert und wolle nun sogenannte "Info-Abende mit Stammtischcharakter" einführen, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler und Bezirksrat Köckeis, die auf die Anfrage der FPÖ-Währing vom 11.09.2008 im Bezirksparlament verweisen: Sicherheit bedeutet Lebensqualität. Die FPÖ-Währing fordert Sicherheitsgespräche, da sich die Bürger nicht mehr beschützt und sicher fühlen.

Aber nicht nur Häupl kopiert. Auch Homole berichtete in der Ausgabe der Kronenzeitung vom 18.03.2009 über Beschwerden der Bürger bezüglich des Zustandes des Durchganges Gentzgasse - Währinger Straße und über seinen Wunsch diese Zustände zu verbessern. "Hören Sie bitte mit dieser Selbstdarstellung auf, Herr Homole. Sie glauben doch nicht allen Ernstes uns noch erzählen zu können, dass die Währinger Bürger mit ihren Anliegen wirklich noch zu Ihnen kommen, nachdem Sie diese über Jahre ignoriert haben", kritisieren Guggenbichler und Köckeis.

Wir sind jedoch erfreut, dass wieder eine Forderung der FPÖ-Währing aufgegriffen wurde, denn schon im Frühjahr 2006 haben die Freiheitlichen dieses Anliegen der Bürger thematisiert. Anbei ein kleiner Auszug zur Erinnerung:

"2006 - Als optisches und sicherheitspolitisches Ärgernis präsentiert sich für den Bürger des Bezirkes der Fußgängerdurchgang von der Währinger Straße Nr. 100-102 zur Gentzgasse. Mangelnde Beleuchtung, abbröckelnder Verputz und desolater Gehweg stoßen auf Unverständnis bei der Bevölkerung und sind sanierungsbedürftig. Mittels professioneller Organisation und Kontaktaufnahme des Herrn Bezirksvorstehers mit den Hauseigentümern, auch unter Einbeziehung der Gebietsbetreuung und des Bürgerservices der Stadt Wien sollte eine vernünftige Sanierungsmöglichkeit dieses beliebten Fußgängerdurchganges möglich sein."

Man bekommt langsam den Eindruck, dass Häupl und Homole ohne Probleme und Reibungsverluste gegen einen Kopierer mit Archivfunktion ersetzt werden können. Die Bürger würden den Unterschied nicht merken und die Stadt würde sich viel ersparen, so Guggenbichler und Köckeis abschließend. (Schluss) hn

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