5 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon eines am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 12. Woche d. J., vom 16. März bis zum 22. März 2009 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

12. Woche 16.3. - 22.3.2009

Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 5 5 Im Vergleich 2008 12 14 Wochenende 20.3. - 22.3.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 1 1 im Vergleich 2008 8 8

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 1 Pkw-Lenker, 1 Traktor-Lenker und 3 Fußgänger ihr Leben. Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Unachtsamkeit (1), Vorrangverletzung (1) und Fehlverhalten Fußgänger (2) festgestellt werden.

Ein Fußgänger kam durch Fremdverschulden ums Leben.

Ein Verursacher eines tödlichen Verkehrsunfalls beging Fahrerflucht.

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich im Bereich einer Tagesbaustelle auf einer Autobahn.

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich bei einer unbeschrankten und mittels Andreaskreuz und Stopptafel gesicherten Eisenbahnkreuzungsanlage mit einer Gemeindestraße. Ein 58-jähriger Traktor-Lenker übersah einen Personenzug. Bei der Kollision wurde der Traktor-Lenker tödlich verletzt.

Verkehrstote (5) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (1)
Gemeindestraßen (1)
Parkplatz (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 2 - Oberösterreich 1 - Salzburg - - Steiermark - - Tirol - - Vorarlberg 1 1 Wien 1 - Österreich 5 1

Vom 1. Jänner bis zum 22. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 108 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner 2009), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 124 und im Jahr 2007 112 Menschen tödlich.

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