FP-Gudenus: Mißstände im Bildungs- und Jugendressort nach Laska-Rücktritt beseitigen

Fraglich ob Oxonitsch den Scherbenhaufen aufräumen wird können

Wien, 23.03.2009 (fpd) - Der Rücktritt der Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Bildung und Jugend, Grete Laska, war angesichts der vielen
Skandale und Mißstände in ihrem Ressort nur eine Frage der Zeit und ist nur ein Eingeständnis des roten Verwaltungschaos in Wien,
so der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme.

Zurückgelassen werden ungelöste Fragen vor allem im Schulbereich, wo keiner weiß, wann und wie die Gesamtschule kommen soll oder doch nicht.Zurückgelassen werden Pflichtschulen, die noch immer baufällig sind, Schüler, die in Containerklassen unterrichtet werden und solche, die mangels Deutschkenntnisse kaum dem Unterricht folgen können. Ebenso zurückgelassen wird der angekündigte kostenlose Kindergarten, dessen Umsetzung aufgrund von räumlichen und personellen Mangels nicht so einfach sein wird, so Gudenus.

All diese Bereiche bedürfen einer grundlegenden Reform. Auch der Bereich der Subventionsvergabe, wo Millionen von Steuergeldern an fragwürdige und verhaberte Vereine vergeben werden, ohne sichtbaren Nutzen für die Jugend in Wien.

Es gibt also alle Hände voll zu tun in dieser Stadt! Ob der Nachfolger Oxonitsch ein geeigneter Nachfolger sein wird, ist zu bezweifeln, denn er wird wohl keinen Paradigmenwechsel herbeiführen können, so Gudenus abschließend.(Schluss)paw

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